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<title>Preisvergleich für Pellets gestartet</title>
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<description><![CDATA[Immer mehr Menschen entscheiden sich für alternative Heizlösungen, um die Abhängigkeit vom spekulativen &Ouml;lmarkt zu vermeiden und den Heizbedarf ökologisch zu decken. Schon rund 70.000 &Ouml;sterreicher haben einer modernen Pellets-Heizung den Vorzug gegeben und verfeuern Holzpellets aus großteils heimischer Produktion. Preisschwankungen bleiben aber auch am Pellets-Markt nicht aus und verunsi...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Immer mehr Menschen entscheiden sich für alternative Heizlösungen, um die Abhängigkeit vom spekulativen &Ouml;lmarkt zu vermeiden und den Heizbedarf ökologisch zu decken. Schon rund 70.000 &Ouml;sterreicher haben einer modernen Pellets-Heizung den Vorzug gegeben und verfeuern Holzpellets aus großteils heimischer Produktion. Preisschwankungen bleiben aber auch am Pellets-Markt nicht aus und verunsichern Pellets-Kunden.<br />
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Für den Verbraucher ist es unter diesen Voraussetzungen schwierig, den idealen Kaufzeitpunkt zu finden, den besten Pellets-Händler auszuwählen und auch noch rechtzeitig mit der qualitativ einwandfreien Ware beliefert zu werden.   Pellets-Initiative So erging es auch Gerold Setz, der diese Umstände zum Anlass genommen hat, die erste unabhängige und kostenlose Plattform für Pellets-Vergleiche aufzubauen. Nach 6 Monaten Entwicklungszeit ist die Plattform seit kurzem unter Pilexa.com erreichbar. <br />
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"Praktisch ist auch die direkte Bestellmöglichkeit, die sowohl für Kunden wie auch für Händler die Auftragsabwicklung erleichtert. „Diese Arbeitsersparnis geben einige Pellets-Anbieter bereits direkt an den Pilexa-Nutzer in Form günstigerer Preise weiter“, so Setz, der bei der Konzeption Vorteile für alle Marktteilnehmer erarbeitet hat.  <br />
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Pilexa für Händler <br />
Pellets-Händler nutzen Pilexa.com ebenfalls kostenlos, können jederzeit selbst ihre Angebote ändern und gewinnen neue Kunden und neue Aufträge. „Mit wenigen Ausnahmen sind große wie kleine Händler von dieser neuen, ergänzenden Vertriebsmöglichkeit begeistert und von den Vorteilen überzeugt“,  berichtet Setz, der Wert darauf legt, dass nur namhafte Händler mit bewährter Qualität teilnehmen. <br />
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Zusätzlich wird die Abwicklung jedes einzelnen Auftrages durch Kunden bewertet, weil „speziell bei einem normierten Gut wie Pellets häufig die Servicequalität das einizige echte Unterscheidungskriterium für Kunden ist.“. Dadurch wird für andere Verbraucher ersichtlich, wie einzelne Unternehmen arbeiten, sodass der Preis nicht das einizige Kaufkriterium bleibt.<br />
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Umgesetzt wird Pilexa.com von Gerold Setz, der selbst Pellets-Verbraucher ist - und die unübersichtliche alljährliche Produktsuche verbessern will. Dieser Grund, kombiniert mit der Erfahrung aus anderen erfolgreichen Internet-Projekten und mit dem Hintergrund eines Wirtschaftsstudiums, war Anlass genug, dieses Projekt in Angriff zu nehmen. Erkenntnisse daraus fließen in seine Dissertation ein.  Pilexa.com wurde in &Ouml;sterreich gestartet und bewegt sich ins angrenzende Ausland. Interessierte Verbraucher, Pellets-Händler und Kessel-Hersteller können direkt über www.Pilexa.com Kontakt aufnehmen. <br />
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Quelle: Pilexa.com Gerold Setz
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<title>Elektroautotreffen am Wörthersee: 4. Alternativenergiesternfahrt heuer mit Solarautos</title>
<link>http://www.energiewende.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=707&amp;name=elektroautotreffen-am-woerthersee4alternativenergiesternfahrt-heuer-mit-solarautos</link>
<description><![CDATA[Dieses Jahr findet in Kärnten zum vierten Mal das grösste Elektroauto-Treffen Mitteleuropas statt. Von 22. Mai bis 24. Mai 2009 sind auf Einladung von EUROSOLAR Kärnten sparsame und lautlose Elektrofahrzeuge aus &Ouml;sterreich, Italien, Deutschland, Schweiz etc. rund um den Wörthersee unterwegs. <br />
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Heuer ist das ehemalige Weltmeister Renn-Solarmobil HELIX ebenso dabei wie der Solar-W...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Dieses Jahr findet in Kärnten zum vierten Mal das grösste Elektroauto-Treffen Mitteleuropas statt. Von 22. Mai bis 24. Mai 2009 sind auf Einladung von EUROSOLAR Kärnten sparsame und lautlose Elektrofahrzeuge aus &Ouml;sterreich, Italien, Deutschland, Schweiz etc. rund um den Wörthersee unterwegs. <br />
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Heuer ist das ehemalige Weltmeister Renn-Solarmobil HELIX ebenso dabei wie der Solar-Weltumrunder Louis Palmer mit seinem Solartaxi. Am Freitag startet in Ferlach am Flugplatz Glainach ein bemanntes Elektroflugzeug aus Slowenien. Beim Carinthian Energy-Award nehmen auch Umweltminister Belakovich und Repräsentanten aller Parlamentsfraktionen teil. <br />
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Bewundern kann man die &Ouml;koflitzer Freitag vormittag am Villacher Hauptplatz und gegen 16.00 Uhr am Neuen Platz in Klagenfurt, am Samstag ab 10.00 Uhr am Völkermarkter Hauptplatz und Sonntag in Velden am Wörthersee. <br />
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„ Solar oder GTI, jeder trifft seine Entscheidung“, sagt Oliver Hromada, Obmann von EUROSOLAR Kärnten anlässlich des fossilen GTI-Treffens. „Durch unsere Elektromobil-Aktivitäten hat Kärnten seit Oktober 2008 die höchste Elektroautodichte unter allen Bundesländern in &Ouml;sterreich.“ so Matthias Köchl von EUROSOLAR Kärnten. <br />
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„ CARINTHIAN ENERGY AWARD powered by KELAG“: Start Freitag 13.30 in Villach <br />
Alle Parlamentsfraktionen im Solar-Rennen: Umweltminister Niki Berlakovich (&Ouml;VP), NRAbg. Christiane Brunner (GRÜNE), NRAbg. Clubobmann Josef Bucher (BZ&Ouml;), NRAbg. Norbert Hofer (FP&Ouml;), NRAbg. Bgm. Peter Stauber (SP&Ouml;) wetteifern um den geringsten Stromverbrauch auf der Strecke Villach-Grafenstein (70 Kilometer).<br />
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Die Preisverleihung findet am Freitag 22. Mai 2009 ab 18.00 Uhr im WIFI Klagenfurt statt. Louis Palmer (Solartaxi.com) hält einen Vortrag über seine Weltreise<br />
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Medientermine:<br />
Freitag 22. Mai 8:00-9:00 Uhr Treffpunkt der Fahrzeuge am Minimundus-Parkplatz, ab 10:00 Uhr: Villach Hauptplatz 13.30 Start CEA 16.00 Uhr Neuer Platz Klagenfurt, Samstag 23. Mai ab 10:00 Uhr: Völkermarkter Hauptplatz, Sonntag 24. Mai: ab 10:00 Velden<br />]]></content:encoded>
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<title>Neue Technologie zur Gewinnung von Erdgas aus erneuerbaren Energien</title>
<link>http://www.energiewende.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=706&amp;name=neue-technologie-zur-gewinnung-von-erdgas-aus-erneuerbaren-energien</link>
<description><![CDATA[Ein neues Reaktorkonzept von MAN und ZSW wandelt Rohgas aus der AER-Biomassevergasung des Forschungsinstituts in<br />
Erdgassubstitut SNG um. Auch Wasserstoff aus der Elektrolyse von Überschussstrom etwa aus Windkraftanlagen kann so nach<br />
Zugabe von Kohlendioxid in Erdgas-Ersatz umgewandelt werden.<br />
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Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (Z...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ein neues Reaktorkonzept von MAN und ZSW wandelt Rohgas aus der AER-Biomassevergasung des Forschungsinstituts in<br />
Erdgassubstitut SNG um. Auch Wasserstoff aus der Elektrolyse von Überschussstrom etwa aus Windkraftanlagen kann so nach<br />
Zugabe von Kohlendioxid in Erdgas-Ersatz umgewandelt werden.<br />
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Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und die MAN Gruppe entwickeln derzeit eine<br />
neue Technologie zur Gewinnung von Erdgassubstitut aus erneuerbaren Energien. Ein an die Einspeisung in das Erdgasnetz angepasster DWE-Reaktor der Konzerntochter MAN Turbo AG erzeugt aus Biomasse-Rohgas das Erdgassubstitut SNG (Substitute Natural Gas).<br />
Nach erfolgreichem Laborbetrieb haben die Partner Mitte Mai einen Prototyp des Reaktors auf der Chemiemesse „Achema“ vorgestellt.<br />
Die Technik zur Herstellung des Biomasse-Rohgases, das AERVerfahren, stammt vom Forschungsinstitut ZSW. Auch Überschussstrom etwa aus Windkraftanlagen kann der Reaktor nach einer Elektrolyse zusammen mit dem Treibhausgas Kohlendioxid in Erdgassubstitut umwandeln.<br />
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„Der Energiemix der Zukunft wird mehr und mehr erneuerbare Energien enthalten“, sagt Dr. Michael Specht, Leiter der Abteilung Regenerative Energieträger und Verfahren am ZSW. „Deshalb steigt der Bedarf nach neuen Speichertechniken. Sie gewährleisten eine konstante Energieversorgung, unabhängig von wetterbedingten Schwankungen. Die neue Technik macht aus Wasserstoff und Kohlendioxid ein Erdgassubstitut, das wie herkömmliches Erdgas im Versorgungsnetz oder an Erdgastankstellen genutzt werden kann.“<br />
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Prototypsalzschmelzreaktor fertiggestellt<br />
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Der Prototyp-Reaktor von ZSW und MAN baut auf dem bewährten Rohrbündelreaktor auf und wurde speziell auf die Bedürfnisse der erneuerbarenEnergien angepasst. Bis zu 500 Grad heißes, wasserstoffreiches Gas aus der Biomassevergasung oder aus Windstromelektrolyse und Kohlendioxid wird in ihm katalytisch in Erdgassubstitut umgewandelt.<br />
Die Kühlung übernimmt eine Salzschmelze. Sie gibt der Technik den Namen: Salzschmelzereaktor.<br />
Die Technologie ist durch ihre modulare Bauweise leicht auf größere Einheiten übertragbar.<br />
Die Beteiligten erwarten eine baldige Umsetzung in ein kommerzielles Produkt. Nützlich wird die Technik für alle sein, die regeneratives Erdgas in das Erdgasnetz einspeisen wollen. Dazu gehören besonders große, aber auch kleine Energieversorger.<br />
Die Technik für die Rohgasherstellung stammt aus dem ZSW. Das AER-Verfahren (Absorption Enhanced Reforming) nutzt neben Holz auch Biomassereststoffe als Ausgangsmaterial. Hinzu kommt eine flexible Anpassung des entstehenden wasserstoffreichen Rohgases an die weitere Verwendung - zur Kraft-Wärme-Kopplung, zur Wasserstoffnutzung oder wie im aktuellen Fall zur Herstellung von Erdgassubstitut.<br />
Das ZSW gehört zu den renommiertesten Forschungsinstituten auf den Gebieten Photovoltaik, regenerative Kraftstoffe, energiepolitische Systemanalyse, Batterietechnik und Brennstoffzellen. An den drei Standorten Stuttgart, Widderstall und Ulm sind derzeit rund 150 Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker beschäftigt. Sie erwirtschaften einen Umsatz von rund 20 Millionen Euro.]]></content:encoded>
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<title>30. Internationales Wiener Motorensymposium diskutiert E-Mobilität</title>
<link>http://www.energiewende.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=705&amp;name=30internationales-wiener-motorensymposium-diskutiert-e-mobilitaet</link>
<description><![CDATA[Für den suburbanen täglichen Berufsverkehr der Megacities der Zukunft, der vom Stop-and-go-Verkehr geprägt sein wird, sind kleine Elektrofahrzeuge, die mit regenerativer Energie betrieben werden können, die am besten geeigneten Fahrzeuge. Diese Ansicht vertrat Freitag Univ.-Prof. Dr. Günther Brauner, Vorstand des Instituts für Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft der TU Wien, beim 30. Interna...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Für den suburbanen täglichen Berufsverkehr der Megacities der Zukunft, der vom Stop-and-go-Verkehr geprägt sein wird, sind kleine Elektrofahrzeuge, die mit regenerativer Energie betrieben werden können, die am besten geeigneten Fahrzeuge. Diese Ansicht vertrat Freitag Univ.-Prof. Dr. Günther Brauner, Vorstand des Instituts für Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft der TU Wien, beim 30. Internationalen Wiener Motorensymposium in der Wiener Hofburg. <br />
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In seinem Vortrag vor 1000 Motorenexperten beschäftigte sich der Wissenschafter auch mit dem Strombedarf, der durch einen Umstieg auf die Elektro-Mobilität verursacht würde. Bei einer Jahresfahrleistung von 12.000 km benötige ein Elektroauto laut Prof. Brauner etwa 1.800 Kilowattstunden, was etwa dem halben Elektrizitätsbedarf eines 4-Personen Haushaltes entspricht. Eine vollständige Durchdringung von Elektrokleinfahrzeugen für den Nahverkehr mit einer Rate von 500 Fahrzeugen pro 1000 Einwohner wäre , so die Berechnungen des Experten, mit den vorhandenen Niederspannungsnetzen möglich. Der Energiebedarf der Elektromobilität bei einer Durchdringungsrate von 100 Prozent würde demnach den Strombedarf in &Ouml;sterreich nur um etwa 12 Prozent erhöhen. Bei angenommenen 125 Millionen kleinen Elektroautos in der EU würde sich der Strombedarf um 10 Prozent erhöhen. Die Elektromobilität wäre daher nach Ansicht von Prof. Brauner auch aus regenerativen Energiequellen wie Windenergie, Wasserkraft und Photovoltaik vollständig zu versorgen: "Wir brauchen keine Angst vor der Zukunft zu haben." <br />
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Quelle: &Ouml;sterreichischer Verein für Kraftfahrzeugtechnik (&Ouml;VK)<br />
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