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<title>Preisvergleich für Pellets gestartet</title>
<link>http://www.energiewende.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=708&amp;name=preisvergleich-fuer-pellets-gestartet</link>
<description><![CDATA[Immer mehr Menschen entscheiden sich für alternative Heizlösungen, um die Abhängigkeit vom spekulativen &Ouml;lmarkt zu vermeiden und den Heizbedarf ökologisch zu decken. Schon rund 70.000 &Ouml;sterreicher haben einer modernen Pellets-Heizung den Vorzug gegeben und verfeuern Holzpellets aus großteils heimischer Produktion. Preisschwankungen bleiben aber auch am Pellets-Markt nicht aus und verunsi...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Immer mehr Menschen entscheiden sich für alternative Heizlösungen, um die Abhängigkeit vom spekulativen &Ouml;lmarkt zu vermeiden und den Heizbedarf ökologisch zu decken. Schon rund 70.000 &Ouml;sterreicher haben einer modernen Pellets-Heizung den Vorzug gegeben und verfeuern Holzpellets aus großteils heimischer Produktion. Preisschwankungen bleiben aber auch am Pellets-Markt nicht aus und verunsichern Pellets-Kunden.<br />
<br />
Für den Verbraucher ist es unter diesen Voraussetzungen schwierig, den idealen Kaufzeitpunkt zu finden, den besten Pellets-Händler auszuwählen und auch noch rechtzeitig mit der qualitativ einwandfreien Ware beliefert zu werden.   Pellets-Initiative So erging es auch Gerold Setz, der diese Umstände zum Anlass genommen hat, die erste unabhängige und kostenlose Plattform für Pellets-Vergleiche aufzubauen. Nach 6 Monaten Entwicklungszeit ist die Plattform seit kurzem unter Pilexa.com erreichbar. <br />
<br />
"Praktisch ist auch die direkte Bestellmöglichkeit, die sowohl für Kunden wie auch für Händler die Auftragsabwicklung erleichtert. „Diese Arbeitsersparnis geben einige Pellets-Anbieter bereits direkt an den Pilexa-Nutzer in Form günstigerer Preise weiter“, so Setz, der bei der Konzeption Vorteile für alle Marktteilnehmer erarbeitet hat.  <br />
<br />
<strong>Pilexa für Händler </strong><br />
Pellets-Händler nutzen Pilexa.com ebenfalls kostenlos, können jederzeit selbst ihre Angebote ändern und gewinnen neue Kunden und neue Aufträge. „Mit wenigen Ausnahmen sind große wie kleine Händler von dieser neuen, ergänzenden Vertriebsmöglichkeit begeistert und von den Vorteilen überzeugt“,  berichtet Setz, der Wert darauf legt, dass nur namhafte Händler mit bewährter Qualität teilnehmen. <br />
<br />
Zusätzlich wird die Abwicklung jedes einzelnen Auftrages durch Kunden bewertet, weil „speziell bei einem normierten Gut wie Pellets häufig die Servicequalität das einizige echte Unterscheidungskriterium für Kunden ist.“. Dadurch wird für andere Verbraucher ersichtlich, wie einzelne Unternehmen arbeiten, sodass der Preis nicht das einizige Kaufkriterium bleibt.<br />
<br />
Umgesetzt wird Pilexa.com von Gerold Setz, der selbst Pellets-Verbraucher ist - und die unübersichtliche alljährliche Produktsuche verbessern will. Dieser Grund, kombiniert mit der Erfahrung aus anderen erfolgreichen Internet-Projekten und mit dem Hintergrund eines Wirtschaftsstudiums, war Anlass genug, dieses Projekt in Angriff zu nehmen. Erkenntnisse daraus fließen in seine Dissertation ein.  Pilexa.com wurde in &Ouml;sterreich gestartet und bewegt sich ins angrenzende Ausland. Interessierte Verbraucher, Pellets-Händler und Kessel-Hersteller können direkt über www.Pilexa.com Kontakt aufnehmen. <br />
<br />
<em>Quelle:<span style="font-style: italic;"> </span>Pilexa.com<em> Gerold Setz</em></em>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>]]></content:encoded>
</item>
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<title>Elektroautotreffen am Wörthersee: 4. Alternativenergiesternfahrt heuer mit Solarautos</title>
<link>http://www.energiewende.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=707&amp;name=elektroautotreffen-am-woerthersee4alternativenergiesternfahrt-heuer-mit-solarautos</link>
<description><![CDATA[Dieses Jahr findet in Kärnten zum vierten Mal das grösste Elektroauto-Treffen Mitteleuropas statt. Von 22. Mai bis 24. Mai 2009 sind auf Einladung von EUROSOLAR Kärnten sparsame und lautlose Elektrofahrzeuge aus &Ouml;sterreich, Italien, Deutschland, Schweiz etc. rund um den Wörthersee unterwegs. <br />
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Heuer ist das ehemalige Weltmeister Renn-Solarmobil HELIX ebenso dabei wie der Solar-W...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Dieses Jahr findet in Kärnten zum vierten Mal das grösste Elektroauto-Treffen Mitteleuropas statt. Von 22. Mai bis 24. Mai 2009 sind auf Einladung von EUROSOLAR Kärnten sparsame und lautlose Elektrofahrzeuge aus &Ouml;sterreich, Italien, Deutschland, Schweiz etc. rund um den Wörthersee unterwegs. <br />
<br />
Heuer ist das ehemalige Weltmeister Renn-Solarmobil HELIX ebenso dabei wie der Solar-Weltumrunder Louis Palmer mit seinem Solartaxi. Am Freitag startet in Ferlach am Flugplatz Glainach ein bemanntes Elektroflugzeug aus Slowenien. Beim Carinthian Energy-Award nehmen auch Umweltminister Belakovich und Repräsentanten aller Parlamentsfraktionen teil. <br />
<br />
Bewundern kann man die &Ouml;koflitzer Freitag vormittag am Villacher Hauptplatz und gegen 16.00 Uhr am Neuen Platz in Klagenfurt, am Samstag ab 10.00 Uhr am Völkermarkter Hauptplatz und Sonntag in Velden am Wörthersee. <br />
<br />
„ Solar oder GTI, jeder trifft seine Entscheidung“, sagt Oliver Hromada, Obmann von EUROSOLAR Kärnten anlässlich des fossilen GTI-Treffens. „Durch unsere Elektromobil-Aktivitäten hat Kärnten seit Oktober 2008 die höchste Elektroautodichte unter allen Bundesländern in &Ouml;sterreich.“ so Matthias Köchl von EUROSOLAR Kärnten. <br />
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<strong>„ CARINTHIAN ENERGY AWARD powered by KELAG“: Start Freitag 13.30 in Villach </strong><br />
Alle Parlamentsfraktionen im Solar-Rennen: Umweltminister Niki Berlakovich (&Ouml;VP), NRAbg. Christiane Brunner (GRÜNE), NRAbg. Clubobmann Josef Bucher (BZ&Ouml;), NRAbg. Norbert Hofer (FP&Ouml;), NRAbg. Bgm. Peter Stauber (SP&Ouml;) wetteifern um den geringsten Stromverbrauch auf der Strecke Villach-Grafenstein (70 Kilometer).<br />
<br />
Die Preisverleihung findet am Freitag 22. Mai 2009 ab 18.00 Uhr im WIFI Klagenfurt statt. Louis Palmer (Solartaxi.com) hält einen Vortrag über seine Weltreise<br />
<br />
Medientermine:<br />
Freitag 22. Mai 8:00-9:00 Uhr Treffpunkt der Fahrzeuge am Minimundus-Parkplatz, ab 10:00 Uhr: Villach Hauptplatz 13.30 Start CEA 16.00 Uhr Neuer Platz Klagenfurt, Samstag 23. Mai ab 10:00 Uhr: Völkermarkter Hauptplatz, Sonntag 24. Mai: ab 10:00 Velden<br />]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Neue Technologie zur Gewinnung von Erdgas aus erneuerbaren Energien</title>
<link>http://www.energiewende.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=706&amp;name=neue-technologie-zur-gewinnung-von-erdgas-aus-erneuerbaren-energien</link>
<description><![CDATA[Ein neues Reaktorkonzept von MAN und ZSW wandelt Rohgas aus der AER-Biomassevergasung des Forschungsinstituts in<br />
Erdgassubstitut SNG um. Auch Wasserstoff aus der Elektrolyse von Überschussstrom etwa aus Windkraftanlagen kann so nach<br />
Zugabe von Kohlendioxid in Erdgas-Ersatz umgewandelt werden.<br />
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Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (Z...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ein neues Reaktorkonzept von MAN und ZSW wandelt Rohgas aus der AER-Biomassevergasung des Forschungsinstituts in<br />
Erdgassubstitut SNG um. Auch Wasserstoff aus der Elektrolyse von Überschussstrom etwa aus Windkraftanlagen kann so nach<br />
Zugabe von Kohlendioxid in Erdgas-Ersatz umgewandelt werden.<br />
<br />
Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und die MAN Gruppe entwickeln derzeit eine<br />
neue Technologie zur Gewinnung von Erdgassubstitut aus erneuerbaren Energien. Ein an die Einspeisung in das Erdgasnetz angepasster DWE-Reaktor der Konzerntochter MAN Turbo AG erzeugt aus Biomasse-Rohgas das Erdgassubstitut SNG (Substitute Natural Gas).<br />
Nach erfolgreichem Laborbetrieb haben die Partner Mitte Mai einen Prototyp des Reaktors auf der Chemiemesse „Achema“ vorgestellt.<br />
Die Technik zur Herstellung des Biomasse-Rohgases, das AERVerfahren, stammt vom Forschungsinstitut ZSW. Auch Überschussstrom etwa aus Windkraftanlagen kann der Reaktor nach einer Elektrolyse zusammen mit dem Treibhausgas Kohlendioxid in Erdgassubstitut umwandeln.<br />
<br />
„Der Energiemix der Zukunft wird mehr und mehr erneuerbare Energien enthalten“, sagt Dr. Michael Specht, Leiter der Abteilung Regenerative Energieträger und Verfahren am ZSW. „Deshalb steigt der Bedarf nach neuen Speichertechniken. Sie gewährleisten eine konstante Energieversorgung, unabhängig von wetterbedingten Schwankungen. Die neue Technik macht aus Wasserstoff und Kohlendioxid ein Erdgassubstitut, das wie herkömmliches Erdgas im Versorgungsnetz oder an Erdgastankstellen genutzt werden kann.“<br />
<br />
Prototypsalzschmelzreaktor fertiggestellt<br />
<br />
Der Prototyp-Reaktor von ZSW und MAN baut auf dem bewährten Rohrbündelreaktor auf und wurde speziell auf die Bedürfnisse der erneuerbarenEnergien angepasst. Bis zu 500 Grad heißes, wasserstoffreiches Gas aus der Biomassevergasung oder aus Windstromelektrolyse und Kohlendioxid wird in ihm katalytisch in Erdgassubstitut umgewandelt.<br />
Die Kühlung übernimmt eine Salzschmelze. Sie gibt der Technik den Namen: Salzschmelzereaktor.<br />
Die Technologie ist durch ihre modulare Bauweise leicht auf größere Einheiten übertragbar.<br />
Die Beteiligten erwarten eine baldige Umsetzung in ein kommerzielles Produkt. Nützlich wird die Technik für alle sein, die regeneratives Erdgas in das Erdgasnetz einspeisen wollen. Dazu gehören besonders große, aber auch kleine Energieversorger.<br />
Die Technik für die Rohgasherstellung stammt aus dem ZSW. Das AER-Verfahren (Absorption Enhanced Reforming) nutzt neben Holz auch Biomassereststoffe als Ausgangsmaterial. Hinzu kommt eine flexible Anpassung des entstehenden wasserstoffreichen Rohgases an die weitere Verwendung - zur Kraft-Wärme-Kopplung, zur Wasserstoffnutzung oder wie im aktuellen Fall zur Herstellung von Erdgassubstitut.<br />
Das ZSW gehört zu den renommiertesten Forschungsinstituten auf den Gebieten Photovoltaik, regenerative Kraftstoffe, energiepolitische Systemanalyse, Batterietechnik und Brennstoffzellen. An den drei Standorten Stuttgart, Widderstall und Ulm sind derzeit rund 150 Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker beschäftigt. Sie erwirtschaften einen Umsatz von rund 20 Millionen Euro.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>30. Internationales Wiener Motorensymposium diskutiert E-Mobilität</title>
<link>http://www.energiewende.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=705&amp;name=30internationales-wiener-motorensymposium-diskutiert-e-mobilitaet</link>
<description><![CDATA[Für den suburbanen täglichen Berufsverkehr der Megacities der Zukunft, der vom Stop-and-go-Verkehr geprägt sein wird, sind kleine Elektrofahrzeuge, die mit regenerativer Energie betrieben werden können, die am besten geeigneten Fahrzeuge. Diese Ansicht vertrat Freitag Univ.-Prof. Dr. Günther Brauner, Vorstand des Instituts für Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft der TU Wien, beim 30. Interna...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Für den suburbanen täglichen Berufsverkehr der Megacities der Zukunft, der vom Stop-and-go-Verkehr geprägt sein wird, sind kleine Elektrofahrzeuge, die mit regenerativer Energie betrieben werden können, die am besten geeigneten Fahrzeuge. Diese Ansicht vertrat Freitag Univ.-Prof. Dr. Günther Brauner, Vorstand des Instituts für Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft der TU Wien, beim 30. Internationalen Wiener Motorensymposium in der Wiener Hofburg. <br />
<br />
In seinem Vortrag vor 1000 Motorenexperten beschäftigte sich der Wissenschafter auch mit dem Strombedarf, der durch einen Umstieg auf die Elektro-Mobilität verursacht würde. Bei einer Jahresfahrleistung von 12.000 km benötige ein Elektroauto laut Prof. Brauner etwa 1.800 Kilowattstunden, was etwa dem halben Elektrizitätsbedarf eines 4-Personen Haushaltes entspricht. Eine vollständige Durchdringung von Elektrokleinfahrzeugen für den Nahverkehr mit einer Rate von 500 Fahrzeugen pro 1000 Einwohner wäre , so die Berechnungen des Experten, mit den vorhandenen Niederspannungsnetzen möglich. Der Energiebedarf der Elektromobilität bei einer Durchdringungsrate von 100 Prozent würde demnach den Strombedarf in &Ouml;sterreich nur um etwa 12 Prozent erhöhen. Bei angenommenen 125 Millionen kleinen Elektroautos in der EU würde sich der Strombedarf um 10 Prozent erhöhen. Die Elektromobilität wäre daher nach Ansicht von Prof. Brauner auch aus regenerativen Energiequellen wie Windenergie, Wasserkraft und Photovoltaik vollständig zu versorgen: "Wir brauchen keine Angst vor der Zukunft zu haben." <br />
<br />
<em>Quelle: &Ouml;sterreichischer Verein für Kraftfahrzeugtechnik (&Ouml;VK)</em><br />
<!-- Quellenverweise --> <!-- / ENDE Quellenverweise -->]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Grundstein für weltweit erstes kommerzielles Hybridkraftwerk gelegt</title>
<link>http://www.energiewende.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=704&amp;name=grundstein-fuer-weltweit-erstes-kommerzielles-hybridkraftwerk-gelegt</link>
<description><![CDATA[<p>Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel legte am 21. April in Anwesenheit des brandenburgischen Ministerpräsidenten Platzeck den Grundstein für das weltweit erste industrielle Hybridkraftwerk. Das Projekt setzt ein Gesamtkonzept für die sichere und nachhaltige Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien um. Das Kraftwerk gleicht die Energieerzeugung verschiedener erneuerbarer Energiequellen ...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel legte am 21. April in Anwesenheit des brandenburgischen Ministerpräsidenten Platzeck den Grundstein für das weltweit erste industrielle Hybridkraftwerk. Das Projekt setzt ein Gesamtkonzept für die sichere und nachhaltige Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien um. Das Kraftwerk gleicht die Energieerzeugung verschiedener erneuerbarer Energiequellen an den schwankenden Abnahmebedarf von Verbrauchern an. Dafür sorgt ein neuartiges Zusammenspiel von Windenergie und Biogas. Ein Wasserstoffspeicher, indem in Schwachlastzeiten CO2-frei hergestellter Wasserstoff eingespeichert wird, dient mit einer Brennstoffzelle als Spitzenlastausgleich. Die Gesamtinvestitionen für das Projekt belaufen sich laut Investor auf 21 Mio. Euro, welches die ENERTRAG Aktiengesellschaft aus der Uckermark aufbringt, welche das Kraftwerk auch bauen wird. „Es freut mich, dass ein Unternehmen aus der Uckermark dieses zukunftsweisende Projekt eines vernetzten Kraftwerkes entwickelt hat. Für eine sichere und klimaverträgliche Energieversorgung wird das Zusammenspiel von Erneuerbaren Energien und Energiespeichern von entscheidender Bedeutung sein. Für die Herausforderung einer bedarfsgerechten Einspeisung von Erneuerbaren Energien hat die ENERTRAG AG mit dem Hybridkraftwerk eine innovative Lösung gefunden&rdquo;, so Bundeskanzlerin Merkel bei der Grundsteinlegung.</p>
<p>Brandenburgs Ministerpräsident Platzeck freute sich ebenfalls über das Bauvorhaben mit Zukunft „Die neue Hybrid-Technologie wird für die Energiebranche ein großer Fortschritt sein und Brandenburg als Energieland und als Ort innovativer Lösungen weiter voranbringen.“ Mit dem entstehenden Kraftwerk werde eine sichere und nachhaltige Versorgung aus Windenergie möglich, indem durch die Zwischenspeicherung des Windstroms eine vom schwankenden Windangebot <br />
unabhängige und planbare Leistungseinspeisung in das Stromnetz ermöglicht werde.</p>
<p><br />
Erstes Kraftwerk mit physikalischer Verbindung der Einzelanlagen<br />
<br />
<br />
Das Hybridkraftwerk unterscheidet sich wesentlich von anderen Forschungsprojekten, die bis heute das Zusammenspiel der unterschiedlichen Anlagenteile nur virtuell simuliert haben. ENERTRAG verbindet hingegen erstmalig die Windkraft-, Biogas- und Wasserstoffanlage physikalisch. Somit können reale Betriebserfahrungen und Auswirkungen auf das Übertragungsnetz gesammelt werden.</p>
<p><br />
Funktion des Hybridkraftwerks<br />
<br />
<br />
Die Stromerzeugung Kraftwerk übernehmen drei Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 6 MW, die nach Recherchen von energiewende.com die Firma GE liefern wird. Produzieren die Windkraftanlagen mehr Strom als aktuell nachgefragt wird, nutzt der 500kW-Elektrolyseur den zusätzlich erzeugten Strom zur Produktion von klimaneutralem Wasserstoff, der anschließend gespeichert wird. Bei besonders hohem Energiebedarf oder wenig Wind wird er mit dem vor Ort produzierten Biogas gemischt und in zwei Blockheizkraftwerken wieder in Strom und Wärme umgewandelt. Damit ist das Hybridkraftwerk in der Lage, unabhängig vom Windangebot Energie bedarfsgerecht zu liefern. Ein weiterer Vorteil des gewählten Konzeptes ist es, dass bis zu 70% des in den Blockheizkraftwerken benötigten Biogases durch Wasserstoff ersetzt werden können. Auf diese Weise kann je nach Angebotssituation der Biomasse die Anlage optimiert werden. In den laufenden Jahren wird das Kraftwerk <span style=""> </span>nach Firmenplänen noch weiter ausgebaut.</p>
<p>“Mit unserem Hybridkraftwerk kann Windenergie auf wirtschaftliche Art und Weise gespeichert werden.“, so Jörg Müller, Gesellschafter und Vorstandsvorsitzender der ENERTRAG, „außerdem schließen wir die Lücke zwischen Erneuerbaren Energien und energieeffizienter Mobilität“ - Denn nur regenerativ erzeugter Wasserstoff ermöglicht eine nachhaltige Mobilität. <span style=""> </span>“Mit Erneuerbaren Energien hergestellter Wasserstoff ist nicht nur ein klimafreundlicher und ein flexibler Energieträger, er bietet in Verbindung mit dem konventionellen Erdgasnetz auch die beste Option zur Langzeitspeicherung großer Energiemengen aus erneuerbaren Energieanlagen.“, ergänzt Vorstand Werner Diwald. Das in Deutschland bestehende Erdgasnetz mit seinen Speichern kann bereits jetzt Wasserstoff speichern, mit dem man 60% des jährlichen Stromverbrauchs in Deutschland, etwa in Spitzenzeiten erzeugen könnte. Damit ist auch widerlegt, dass eine großtechnische Speicherung der Energie aus Windkraftanlagen durch Wasserstoff volkswirtschaftlich nicht vertretbar wäre.<br />
<br />
<em>Autortext nach ots sowie Recherchen von energiewende.com<br />
<br />
</em>Link zum Hybridkraftwerk (keine Haftung für externe Seiten)<br />
http://www.enertrag.com/de/hybridkraftwerk.html<br />
 </p>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Windenergiebranche spürt keinerlei Krise</title>
<link>http://www.energiewende.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=703&amp;name=windenergiebranche-spuert-keinerlei-krise</link>
<description><![CDATA[In Amerika weht seit dem Präsident Obama regiert zusätzlich zu den bisherigen Programmen ein neuer Wind.  Acht Mio. amerikanische Haushalte werden durch neu installierte Windturbinen mittlerweile mit Windstrom versorgt. Eine auf 28.206 Megawatt angewachsene Leistungskapazität der USA verringert den jährlichen Ausstoß des bisher größten Emmitenten von CO2 um 52 Mio. Tonnen. "Neue Windkraftprojekte ...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[In Amerika weht seit dem Präsident Obama regiert zusätzlich zu den bisherigen Programmen ein neuer Wind.  Acht Mio. amerikanische Haushalte werden durch neu installierte Windturbinen mittlerweile mit Windstrom versorgt. Eine auf 28.206 Megawatt angewachsene Leistungskapazität der USA verringert den jährlichen Ausstoß des bisher größten Emmitenten von CO2 um 52 Mio. Tonnen. "Neue Windkraftprojekte versorgen unsere Haushalte nicht nur mit sauberer, unerschöpflicher Energie, sondern schaffen auch qualitativ hochwertige Arbeitsplätze", sagt Denise Bode, CEO der AWEA  (Amerikanischen Windvereinigung). Dennoch fehlten notwendige Signale von Seiten des Gesetzgebers um Windenergie in den Vereinigten Staaten im großen Stil erzeugen zu können. In drei Jahren, so US-Präsident Obama, solle die Produktion erneuerbarer Energien  verdoppeln werden. Gesetzesentwürfe, die einen Mindestanteil an erneuerbarer Energie vorschreiben, werden jedoch noch in beiden Kammern des US-Kongresses kontrovers diskutiert.<br />
<br />
"In Zukunft werden sich jene Technologien durchsetzen, die sich mittel- und langfristig an Nachhaltigkeit und Energieeffizienz orientieren. Das Bewusstsein dafür ist bereits da, hat aber sicher noch mehr Potenzial", sagt Fritz Unterpertinger, der Geschäftsführer der Austrian Energy Agency. Allerdings werde die steigende Energienachfrage allein durch erneuerbare Energieträger seiner Meinung nach nicht zu decken sein. In Deutschland sind derzeit 22.247 Megawatt an Windenergiekapazitäten installiert. Insbesondere die Bundesländer Niedersachsen und Schleswig-Holstein sind Spitzenreiter in Sachen Windstrom.<br />
<br />
In &Ouml;sterreich sind 618 Windräder mit einer Leistung von 995 Megawatt ans Netz angeschlossen. Bis 2020 soll jedoch eine Verdreifachung der Kapazitäten erfolgen laut der IG Windkraft. Dafür müssten 1.100 weitere Anlagen betrieben werden, ab 2020 würden auf diese Weise zusätzliche 4,2 Terrawattstunden pro Jahr an Strom durch Windkraft erzeugt werden. Die vorhandenen Windenergiekapazitäten sind räumlich höchst ungleich verteilt. Laut Angaben von Husum Windenergy sind im auf Atomenergie setzenden Frankreich gerade einmal ein Zehntel der Leistungskapazitäten von Deutschland vorhanden. In Nordamerika verfügt das 411.000 Quadratkilometer große Kalifornien mit 38,1 Mio. Einwohnern lediglich über ein Gesamtleistungspotenzial von 2.653 Megawatt. Der mit drei Mio. Einwohnern dünn besiedelte Nachbarstaat Oregon bringt es auf beachtliche 1,363 Megawatt.  Dieser Bundesstaat ist ebenfalls schon im Bereich alternativer Fahrzeugantriebe ein Vorreiter. <br />
<em><br />
Autorentext nach www.pressetext.at</em><br />
<br />
Links für Intreressierte (Haftung für externe Seiten ausgeschlossen)<br />
Austrian Energy Agency:<br />
<a target="_blank" href="http://www.energyagency.at/">http://www.energyagency.at</a><br />
Husum Windenergy:<br />
<a target="_blank" href="http://www.husumwindenergy.com/">http://www.husumwindenergy.com</a><br />
<br />]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Polarstation im Passivhausstandard</title>
<link>http://www.energiewende.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=702&amp;name=polarstation-im-passivhausstandard</link>
<description><![CDATA[<p class="MsoNormal">Endlich ist sie fertig gestellt, die erste Polarstation ohne Emissionen. Die Princess Elisabeth Polar Research Station kommt ohne fossile Brennstoffe aus und bezieht ihre Energie nur durch Fotovoltaikanlagen und Windturbinen. Die belgische Station wurde im internationalen Polarjahr 2007-2008 gebaut und ist im antarktischen Sommer bewohnt. Sie steht in der Ostantarktis auf dem ...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Endlich ist sie fertig gestellt, die erste Polarstation ohne Emissionen. Die Princess Elisabeth Polar Research Station kommt ohne fossile Brennstoffe aus und bezieht ihre Energie nur durch Fotovoltaikanlagen und Windturbinen. Die belgische Station wurde im internationalen Polarjahr 2007-2008 gebaut und ist im antarktischen Sommer bewohnt. Sie steht in der Ostantarktis auf dem Gebirgsmassiv Utsteinen nunatak im Dronning Maud Land.</p>
<p class="MsoNormal">Die Station ist im Passivhausstandard gebaut, für die Wärmeversorgung sorgt also das Haus selbst durch Isolation, Ausrichtung der Fenster und Lüftungssystem. Im arktischen Sommer wird während des Betriebes der Station somit keine zusätzliche Heizung nötig.</p>
<p class="MsoNormal">Für die Stromversorgung haben die Forscher eine Kombination aus Solarenergie und Windenergie entwickelt, die mit einem Energiemanagement die Versorgung rund um die Uhr sicherstellt. Dabei sorgen Akkumulatoren für die Zwischenspeicherung der Energie, etwa für die Nacht. 408 Solarpanele sorgen mit einer Leistung von 52,72 kWp für die Energie der Station, ergänzt durch 9 Windturbinen mit 6 kW. Eine weitere Innovation ist das Energiemanagement der Station. Elektrische Energie muss bei Forschungsaktivitäten angefordert werden und die Aktivitäten mit höherer Priorität werden mit Energie versorgt, andere Forschungen laufen in Schwachlastzeiten. Die Station benötigt somit 10 mal weniger Energie, als bisherige in gleicher Größe und wird etwa 140 MWh pro Jahr Energie produzieren und verbrauchen.<br />
<br />
Quelle: <em>Autortext dogi nach Informationen von http://www.antarcticstation.org </em></p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><p></p></p>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Energiestrategie Östereichs</title>
<link>http://www.energiewende.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=701&amp;name=energiestrategie-oestereichs</link>
<description><![CDATA[<div style="width: 520px; margin-bottom: 2px;" class="titel">Die österreichische Windenergiebranche begrüßt die Erstellung einer "Energiestrategie &Ouml;sterreich" und freut sich, ihre Kompetenz in diesen Prozess einzubringen. Eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für &Ouml;kostrom ist notwendig, dann kann &Ouml;sterreichs Windkraft bis 2020 jährlich um 5 Milliarden Kilowattstunden zusätzlich er...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div style="width: 520px; margin-bottom: 2px;" class="titel">Die österreichische Windenergiebranche begrüßt die Erstellung einer "Energiestrategie &Ouml;sterreich" und freut sich, ihre Kompetenz in diesen Prozess einzubringen. Eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für &Ouml;kostrom ist notwendig, dann kann &Ouml;sterreichs Windkraft bis 2020 jährlich um 5 Milliarden Kilowattstunden zusätzlich erzeugen. Das entspricht einem ähnlichen Potenzial wie bei der Wasserkraft.<br />
<br />
"Die Windbranche begrüßt den angestoßenen Prozess für die "Energiestrategie &Ouml;sterreich" und freut sich, ihre langjährige Erfahrung einzubringen. Diese Strategie kann ein positiver Grundstein dafür sein, dass der seit drei Jahren stillstehende &Ouml;kostromausbau endlich wieder anspringt", freut sich Mag. Stefan Hantsch, Geschäftsführer der IG Windkraft. <br />
<br />
Dieser Prozess wird auch bestimmenden Einfluss auf die Umsetzung der neuen EU-Richtlinie zur Nutzung erneuerbarer Energiequellen haben. "Insbesondere bei der Erarbeitung des österreichischen Aktionsplans müssen die &Ouml;koenergieverbände stark eingebunden werden",<br />
so Hantsch.<br />
<br />
In diesem Zusammenhang begrüßt die IG Windkraft auch die klare Aussage von Minister Mitterlehner bei der Pressekonferenz am 17. April:<br />
Der Wirtschaftsminister bekannte sich klar dazu, das vorgegebene EU Ziel von einem Erneuerbare-Energie-Ausbau von 23% auf 34% nicht mit statistischen Maßnahmen erreichen zu wollen, sondern mit tatsächlichen Maßnahmen. <br />
<br />
"Die Bundesregierung muss aber unabhängig von der Erarbeitung der "Energiestrategie &Ouml;sterreich" in ihren laufenden Entscheidungen aktiv auf eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Nutzung erneuerbarer Energie drängen. Etwa beim laufenden Verfahren der Genehmigung der &Ouml;kostromnovelle 2008 durch die EU-Kommission muss jetzt von der Bundesregierung gehandelt werden und nicht erst nach Fertigstellung einer Energiestrategie", betont Hantsch.<br />
<br />
Anfang 2009 sind in &Ouml;sterreich 618 Windräder mit insgesamt 995 MW am Netz. Diese Anlagen erzeugen jährlich ca. 2,1 Milliarden Kilowattstunden sauberen Strom. Bei Einspeisetarifen auf europäischem Niveau könnte man die Windkraft bis 2020 auf 3.500 MW verdreifachen, was einer Erzeugung von 7 Milliarden Kilowattstunden, bzw. 10% des österreichischen Strombedarfs entspricht. Durch den Einsatz modernster Technik ist dafür nicht einmal eine Verdoppelung der Anlagenstückzahl erforderlich. Mit fünf Milliarden kWh ausbaubarem<br />
Potenzial bis 2020 liegt die Windkraft in einer ähnlichen Größenordnung wie die Wasserkraft, deren ausbaubares Potenzial bei sieben Milliarden kWh gesehen wird.</div>
<br />
Quelle : Stefan Moidl, IG Windkraft]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Brennstoffzelle auf der Hannover Messe</title>
<link>http://www.energiewende.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=700&amp;name=die-brennstoffzelle-auf-der-hannover-messe</link>
<description><![CDATA[148 Aussteller aus 22 Ländern beteiligen sich dieses Jahr in Hannover an Europas größter Wasserstoff- und Brennstoffzellenmesse vom 20. bis 24. April, die im Rahmen der Hannover Messe stattfindet. Auf dem über 3000 m&sup2; großen Freigelände erhalten die Messebesucher erstmalig die Möglichkeit, brennstoffzellenbetriebene Elektrofahrzeuge selbst zu fahren. Im Rahmen einer Pressekonferenz am 20. Apr...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[148 Aussteller aus 22 Ländern beteiligen sich dieses Jahr in Hannover an Europas größter Wasserstoff- und Brennstoffzellenmesse vom 20. bis 24. April, die im Rahmen der Hannover Messe stattfindet. Auf dem über 3000 m&sup2; großen Freigelände erhalten die Messebesucher erstmalig die Möglichkeit, brennstoffzellenbetriebene Elektrofahrzeuge selbst zu fahren. Im Rahmen einer Pressekonferenz am 20. April 2009 wird Wolfgang Tiefensee, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, zusammen mit Vertretern aus der Industrie zum Thema  "Brennstoffzelle und Elektromobilität Zukunftstechnologien als Chance in der Wirtschaftskrise " Stellung nehmen. <br />
<br />
<strong>Brennstoffzelle und Batterie, das Mobilitätsduo der Zukunft</strong><br />
<br />
Wilhelm Karmann GmbH, Osnabrück und Proton Motor Fuel Cell GmbH, Puchheim präsentieren den EcoCarrier, ein emissionsfreies Nutzfahrzeug im kommunalen Einsatz z.B. für Gartenbauämter und Stadtreinigung. Für die Ausführung als Batteriefahrzeug ist bereits die Serienproduktion angelaufen. Bei der präsentierten Ausführung HY3 produziert die Brennstoffzelle von Proton Motor aus Wasserstoff Strom für den Antrieb und lädt die Batterie. Damit entfällt das zeitaufwendige externe Laden der Batterie, die Betankung des Fahrzeugs mit Wasserstoff dauert nur eine Minute. Im Vergleich zu einer Bleibatterie wird Gewicht von ca. 200 kg eingespart und die Reichweite des Fahrzeugs beträgt über 250 km.<br />
<br />
Hytruck B.V., Beverwijk aus den Niederlanden hat einen mit Wasserstoff betriebenen Brennstoffzellen-Hybrid-LKW entwickelt.<br />
Eine 16 kW-Brennstoffzelle der NedStack fuel cell technology B.V. Arnhem, Niederlande produziert aus Wasserstoff Strom und versorgt damit die Lithium-Ionen-Batterie. Die Bremsenergie wird ebenfalls in Strom umgewandelt und der Batterie zugeführt. Mit diesem Antrieb erreicht der 7,5-t-LKW eine Reichweite von ca. 350 km, die Spitzengeschwindigkeit beträgt 85 km/h.<br />
Hydrogenics, die in Kanada produzieren und entwickeln, stellen einen Brennstoffzellen-Schlepper sowie ein Wasserstoff-Brennstoffzellen-Hybrid-System für Flurförderfahrzeuge auf ihrem Messestand aus. Der Linde-Schlepper vom Typ P250 mit seinem emissionsfreien Brennstoffzellen-Hybrid-Antrieb kann dadurch auch in sensiblen Einsatzbereichen wie z. B. Flughäfen für Gepäck- und Frachtcontainer eingesetzt werden. Der Schlepper mit einer Dauerleistung von 10 kW, einer Spitzenleistung von 30 kW und einer Zugkraft von 5000 N erlaubt einen vergrößerten Einsatzbereich verbunden mit einer schnellen Befüllung. Besonders im Mehrschichtbetrieb bietet das operative Vorteile.<br />
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Die SFC Smart Fuel Cell AG zeigt auf dem Freigelände brennstoffzellenbetriebene Elektrofahrzeuge und Scooter. Messebesucher haben die Möglichkeit die Fahrzeuge selbst zu 'erfahren'. Das Betanken mit Methanol durch einen Wechsel der Tankpatronen dauert nur wenige Sekunden. Als 'mobile Steckdose' an Bord lädt die Brennstoffzelle die Bordbatterie automatisch auf. SFC Smart Fuel Cell hat in den letzten vier Jahren bereits 13.000 voll kommerzialisierte Brennstoffzellen verkauft.<br />
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Brennstoffzellen-Heizgeräte (BZH) sorgen im Haus für umweltschonende Wärme und Strom. Das BZH wird an das Erdgasnetz angeschlossen. Ein Reformer im BZH wandelt das Erdgas zu Wasserstoff und Kohlendioxid um. <br />
In der Brennstoffzelle reagiert der Wasserstoff mit Luftsauerstoff bei einer geräuschlos ablaufenden 'kalten Verbrennung' zu Wasser. Vorteile der BZH liegen in der dezentralen Stromproduktion und der Nutzung der Wärme für die Beheizung der Wohnräume. Energieversorger und Hersteller von Heizgeräten werden bis 2012 im Rahmen eines Praxistests etwa 800 BZH in Eigenheime installieren und betreiben. Auf dem Stand der Initiative Brennstoffzelle (IBZ) sind verschiedene BZH mit Leistungen von 1 bis 5 kW zu sehen.<br />
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Brennstoffzellen mit einer Leistung von 250 bis 360 kW zur dezentralen Strom- und Wärmeerzeugung für Großverbraucher wie Industrie und Kommunen zeigt MTU Onsite Energy Fuel Cell Systems aus Ottobrunn bei München. Diese Hochtemperatur-Brennstoffzellen können mit einer Vielzahl von Brennstoffen, wie z.B. Biogas, Erdgas und Klärgas, betrieben werden. Bis heute wurden in Deutschland und Europa bereits mehr als 20 der so genannten HotModule-Anlagen installiert, deren kumulierte Betriebserfahrung fast 50 Jahre beträgt.<br />]]></content:encoded>
</item>
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<title>Neue PV-Generation</title>
<link>http://www.energiewende.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=699&amp;name=neue-pv-generation</link>
<description><![CDATA[Eine neue, kommende Photovoltaik-Modulgeneration ist mit der PERL cell-Technologie von Suntech verwirklicht worden. Dem weltgrößten PV-Modulproduzenten ist es gelungen, bei monokristallinen Photovoltaikzellen einen Wirkungsgrad von rund 19 Prozent und bei multikristallinen Zellen von 17 Prozent zu erreichen. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat die Werte bestätigt. Die Univers...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Eine neue, kommende Photovoltaik-Modulgeneration ist mit der PERL cell-Technologie von Suntech verwirklicht worden. Dem weltgrößten PV-Modulproduzenten ist es gelungen, bei monokristallinen Photovoltaikzellen einen Wirkungsgrad von rund 19 Prozent und bei multikristallinen Zellen von 17 Prozent zu erreichen. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat die Werte bestätigt. Die Universität von Nord-Südwales in Australien hat die zugrundliegende PERL-Technologie entwickelt. Sie arbeitet mit einer speziellen Oberflächentexturierung, die die Reflexionsverluste unter die herkömmlicher Anti-Reflexionsschichten senkt. Damit sinken die Investitionskosten pro KWp.<br />
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<title>Kein neues AKW ging 2008 ans Netz</title>
<link>http://www.energiewende.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=698&amp;name=kein-neues-akw-ging-2008-ans-netz</link>
<description><![CDATA[<p>Auch im ersten Quartal 2009 kein Wiederaufstieg der Atomindustrie in Sicht <br />
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Am Ende des ersten Quartals 2009 zeigen die Zahlen der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO), dass im ganzen Jahr 2008 weltweit kein AKW ans Netz ging und auch im ersten Quartal 2009 keines neu in Betrieb genommen wurde.<br />
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Weltweit wurde in keinem Land im ersten Quartal 2009 mit dem ...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auch im ersten Quartal 2009 kein Wiederaufstieg der Atomindustrie in Sicht <br />
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Am Ende des ersten Quartals 2009 zeigen die Zahlen der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO), dass im ganzen Jahr 2008 weltweit kein AKW ans Netz ging und auch im ersten Quartal 2009 keines neu in Betrieb genommen wurde.<br />
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Weltweit wurde in keinem Land im ersten Quartal 2009 mit dem Bau eines neuen AKW begonnen. Ein Atomkraftwerk ist in Japan endgültig außer Betrieb genommen worden. Damit sind weltweit jetzt offiziell 436 AKW in Betrieb, was weniger Kraftwerke als im Jahr 1999 sind. Es befinden sich derzeit 44 Meiler im Bau. Zehn dieser 44 in Bau befindlichen AKW hatten einen Baubeginn vor mehr als 20 Jahren, daher sind es zum Teil Bauruinen, zudem sind viele offiziell am Netz befindliche AKW wegen Störfällen seit über einem Jahr abgeschaltet. Dies scheint sich bei den älter werdenden Reaktoren zu häufen.</p>
<p>In Deutschland werden Kernkraftwerke in 19 Jahren abgeschrieben, bisher betrug weltweit die durchschnittliche Betriebszeit eines AKW bis zur endgültigen Abschaltung etwa 25 Jahre. Diese Zeit wird jetzt durch Nachrüstungen und Reparaturen, auch kritischer Bauteile, ausgedehnt. Aber selbst bei einer durchschnittlichen Laufzeit von sogar 35 Jahren müssten im Schnitt jedes Jahr zwölf neue AKW in Betrieb gehen, nur um den Bestand zu halten.<br />
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Atomrennaissance bleibt damit aus<br />
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Auch die Atomindustrie glaubt offensichtlich nicht an die seit Jahren verkündete Atomrenaissance. Wie am 31.3. die Financial Times Deutschland bekannt gab, haben die AKW-Hersteller nicht genügend Kapazitäten für den Bau großer Atomreaktorkessel aufgebaut. Nur ein Hersteller in Japan könne dieses um die 100 Millionen Dollar kostende Schlüsselbauteil herstellen. Die Japaner könnten aber jährlich höchstens fünfeinhalb große Atomreaktorkessel produzieren.</p>
<p> </p>
<p>Am 27.9.2009 wird in Deutschland eine wichtige Vorentscheidung getroffen, da an diesem Tag Bundestagwahl sein wird. Viele Umwelt- und Gesundheitsschützer in Deutschland arbeiten dafür, dass dann überwiegend Frauen und Männer in den Bundestag gewählt werden, die energisch für Klimaschutz, Atomausstieg und eine Energieversorgung aus 100 Prozent Erneuerbarer Energie eintreten.</p>
<p> </p>
<p> Text nach  Raimund Kamm , Vorstand des FORUMs Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.</p>]]></content:encoded>
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<title>Rekordbeteiligung bei der Woche der Sonne erwartet</title>
<link>http://www.energiewende.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=697&amp;name=rekordbeteiligung-bei-der-woche-der-sonne-erwartet</link>
<description><![CDATA[Für die Woche der Sonne vom 9. bis 17. Mai sind fünf Wochen vor Start bereits 1.700 Veranstaltungen angemeldet. "Das deutet auf eine Rekordbeteiligung in diesem Jahr hin", freut sich Projektleiter Emanuel Höger vom Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar). Der Bundesverband ist  zuversichtlich, die Teilnehmerzahlen aus den  Vorjahren zu toppen. Zum dritten Mal finden in Dewutschland bundesweit So...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Für die Woche der Sonne vom 9. bis 17. Mai sind fünf Wochen vor Start bereits 1.700 Veranstaltungen angemeldet. "Das deutet auf eine Rekordbeteiligung in diesem Jahr hin", freut sich Projektleiter Emanuel Höger vom Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar). Der Bundesverband ist  zuversichtlich, die Teilnehmerzahlen aus den  Vorjahren zu toppen. Zum dritten Mal finden in Dewutschland bundesweit Solarfeste, Tage der offenen Tür, Vorträge und Ausstellungen statt, um über die Vorteile und Möglichkeiten von Solarwärme und Solarstrom zu informieren.  Im Jahr 2008 gab es insgesamt 2500 Veranstaltungen, darunter auch eine Solarkochschule, solare Spaziergänge und Radtouren.<br />
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<strong>Woche der Sonne ist Teil der European Solar Days</strong><br />
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Die Woche der Sonne ist Teil der European Solar Days, die in zehn europäischen Ländern im Mai gefeiert werden. In Deutschland steht die Solarwoche unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel und wird vom BSW-Solar organisiert. Die Aktionswoche bietet Handwerkern, Kommunen, Solarinitiativen und lokalen Akteuren eine zentrale Plattform für Informationsveranstaltungen und solares Marketing. Unterstützt wird die Woche der Sonne von Handwerksverbänden aus den Bereichen Heizung, Sanitär und Elektro, vom Deutschen Städte- und Gemeindebund sowie weiteren Verbänden aus dem Bereich Haustechnik, Umweltschutz und Solarenergie.<br />
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Auf der Internetseite <a target="_blank" style="text-decoration: underline;" href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.woche-der-sonne.de">http://www.woche-der-sonne.de</a> finden sich weitere Informationen rund um die Kampagne sowie eine detaillierte <br />
Veranstaltungsübersicht. Hier besteht die Möglichkeit für Interessierte ihre Veranstaltung registrieren zu lassen. Dabei erhalten diese Hilfe bei der Planung ihres Events sowie kostenloses Kampagnenmaterial, etwa Pressemappen und die Aktionszeitung. Darüber hinaus können  Plakatausstellungen, solar gebrautes Sonnenbier oder T-Shirts bestellt werden.<br />]]></content:encoded>
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<title> Wohnungswahl nach Heizkosten</title>
<link>http://www.energiewende.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=696&amp;name=-wohnungswahl-nach-heizkosten</link>
<description><![CDATA[Eigentümer von energieeffizienten Altbauten erhöhen ihre Chancen bei Vermietung und Verkauf, auf Grund der gestiegenen Heizkosten.<br />
Energieeffizient modernisierte Altbauten haben daher höhere Chancen auf dem Immobilienmarkt.<br />
„Wer jetzt sein Haus energetisch auf den neuesten Stand bringt, verbessert eindeutig seine Aussichten bei Mietern oder Käufern“, sagt Claudia Rist vom Landesprogr...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Eigentümer von energieeffizienten Altbauten erhöhen ihre Chancen bei Vermietung und Verkauf, auf Grund der gestiegenen Heizkosten.<br />
Energieeffizient modernisierte Altbauten haben daher höhere Chancen auf dem Immobilienmarkt.<br />
„Wer jetzt sein Haus energetisch auf den neuesten Stand bringt, verbessert eindeutig seine Aussichten bei Mietern oder Käufern“, sagt Claudia Rist vom Landesprogramm Zukunft Altbau des Umweltministeriums Baden-Württemberg.<br />
Mehr Transparenz bei den Heizkosten durch den seit Januar für alle Häuser geltenden Energieausweis und die gestiegenen Wohnnebenkosten der letzten Jahre ließen Mieter und Käufer stärker als früher auf die Energieeffizienz achten, so die Leiterin des Landesprogramms. Weitere Informationen bietet die Internetplatform <a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.zukunftaltbau.de" style="text-decoration: underline;" target="_blank">www.zukunftaltbau.de</a>.<br />
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Seit Januar benötigen alle neu vermieteten oder verkauften Wohngebäude in Deutschland einen Energieausweis. Der Ausweis zeigt Interessenten auf einer Skala von grün bis rot die zu erwartende Höhe der Heizkosten. Häuser mit der Warnfarbe rot werden in Zukunft weniger attraktiv sein als „grüne Gebäude“. Auch die in den letzten Jahren gestiegenen Heizölpreise verstärken den Trend, niedrige Nebenkosten in den eigenen vier Wänden zu verlangen: Von 2002 bis Anfang dieses Jahres ist der Heizölpreis von 33 Euro für 100 Liter um rund 50 Prozent auf 50 Euro gestiegen. Im Sommer vergangenen Jahres gab es sogar Spitzenpreise von 80 Euro.<br />
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„Nach einer energetischen Sanierung fallen nicht nur geringere Heizkosten an, auch der Wohnkomfort in einem gut gedämmten Gebäude steigt“, ergänzt Dr. Volker Kienzlen, Geschäftsführer der Klimaschutz- und Energieagentur Baden Württemberg. „Ein saniertes Gebäude weist deshalb eine hohe Marktfähigkeit am Immobilienmarkt auf. Konkret heißt das: Die Vermietungs- und Verkaufschancen steigen nach einer Sanierung." Bausubstanz und Anlagentechnik von runderneuerten Häusern erfüllten dann auch die neuesten gesetzlichen Vorgaben.<br />
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"Voraussetzung für eine zielführende Sanierung sei eine zuvor durchgeführte neutrale Beratung durch einen Experten", so Kienzlen. Die Baumaßnahmen sollten am besten in einem Schritt durchgeführt werden oder nach sorgfältiger Planung stufenweise erfolgen.<br />
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Die Initiative 'Zukunft Altbau' informiert Wohnungs- und Hauseigentümer unabhängig über den Nutzen energieeffizienter Altbaumodernisierung und über Fördermöglichkeiten. Ziel ist eine qualifizierte Sanierung des Altbaubestandes in Baden-Württemberg. Das Programm wird von der Klimaschutz- und<br />
Energieagentur Baden-Württemberg (KEA) in Karlsruhe umgesetzt.<br />
<em><br />
Quelle: Umweltministerium Baden-Württemberg 'Zukunft Altbau'</em><br />]]></content:encoded>
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<title>Photovoltaik-Anlagenpass soll Qualität sichern</title>
<link>http://www.energiewende.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=695&amp;name=photovoltaik-anlagenpass-soll-qualitaet-sichern</link>
<description><![CDATA[<font face="Arial"> Solarstromanlagen auf dem eigenen Dach werden immer beliebter. Allein im letzten Jahr wurden nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar) Solarstromanlagen mit einer Leistung von 1,5 Gigawatt in Deutschland neu installiert, insgesamt liefern nun rund eine halbe Million Photovoltaikanlagen Solarstrom.<br />
Um die hohe Qualität der Installation von Solaranlagen ...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<font face="Arial"> Solarstromanlagen auf dem eigenen Dach werden immer beliebter. Allein im letzten Jahr wurden nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar) Solarstromanlagen mit einer Leistung von 1,5 Gigawatt in Deutschland neu installiert, insgesamt liefern nun rund eine halbe Million Photovoltaikanlagen Solarstrom.<br />
Um die hohe Qualität der Installation von Solaranlagen für den Kunden nachweislich zu dokumentieren, hat der BSW-Solar gemeinsam mit dem Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) einen Anlagenpass entwickelt.<br />
Dokumentiert werden die eingesetzten Schlüsselkomponenten einer Solarstromanlage sowie die Leistungen des Handwerksbetriebs und der Pass enthält Prüfprotokolle der Anlage. Die Initiative kommt bei den Installationsbetrieben bisher sehr gut an: In einer Testphase von wenigen Wochen ließen sich bereits über 200 Installationsfirmen aus ganz Deutschland für die Vergabe des Passes registrieren. Die Internetseite</font><font face="Arial"><a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.photovoltaik-anlagenpass.de" target="_blank"> www.photovoltaik-anlagenpass.de</a></font><font face="Arial"> liefert nähere Informationen zum neuen Qualitätsnachweis</font><font face="Arial">.<br />
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Mit dem Photovoltaik-Anlagenpass bestätigt der Handwerker nachvollziehbar, dass er ein qualitativ hochwertiges Produkt übergibt. Üblicherweise kann der Laie die Qualität einer Solaranlage nur schwer erkennen. „Der Photovoltaik-Anlagenpass schafft mehr Transparenz und Sicherheit für den Kunden“, erläutert BSW-Solar Geschäftsführer Carsten Körnig die Idee des Passes. ZVEH-Geschäftsführer Bernd Dechert ist sicher, dass der Qualitätsnachweis beim Handwerk gut ankommt: „Der Photovoltaik-Anlagenpass steht dafür, dass der Handwerksbetrieb fachgerecht gearbeitet hat, die Solaranlage einwandfrei funktioniert und nach dem Stand der Technik installiert wurde.“<br />
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Carsten Körnig: „Solarstromanlagen sind hochwertige Produkte mit einer Lebensdauer von über 30 Jahren, vorausgesetzt es werden gute Komponenten eingesetzt und Planung und Installation erfolgen nach den Regeln der Technik. Photovoltaik genießt ein außergewöhnlich hohes Vertrauen bei den Kunden, was Haltbarkeit und Leistungsfähigkeit angeht.“ Basis dieses Vertrauens sei ein hoher Qualitätsstandard, den Solarstromanlagen üblicherweise aufweisen. „Wir wollen, dass das auch in Zukunft so bleibt und haben deshalb gemeinsam diesen Pass entwickelt“, so Körnig.<br />
<br />
I</font><font face="Arial">nteressierte und qualifizierte Handwerker können sich auf der Internetseite registrieren lassen und können dort über eine Postleitzahlensuche von den Verbrauchern gefunden werden. Allen Verbrauchern wird nun empfohlen, sich zukünftig für jede Photovoltaikanlage einen Anlagenpass ausstellen zu lassen.<br />
Versicherer begrüßen die Initiative, da mit weniger Schadensfällen gerechnet wird. Einzelne Versicherungsunternehmen bieten sogar eine günstigere Versicherungsprämie an, wenn ein Photovoltaik-Anlagenpass vorliegt.<br />
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<em>Quelle : Text nach BSW e.V. Deutschland</em> </font><br />]]></content:encoded>
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<title>Gesunkene Preise machen Solarstromanlagen für Verbraucher attraktiv</title>
<link>http://www.energiewende.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=694&amp;name=gesunkene-preise-machen-solarstromanlagen-fuer-verbraucher-attraktiv</link>
<description><![CDATA[<p><font face="Arial"><strong>Kostensenkungen zum Jahreswechsel werden an den Endkunden weitergegeben</strong> </font></p>
<p><font face="Arial">Die Preise für Solarstromanlagen sind zum Jahresanfang 2009 gegenüber dem Vorjahr um rund acht Prozent gefallen. Schlüsselfertige Anlagen von Qualitätsherstellern werden derzeit bereits zum Preis von rund 4000 Euro je Kilowattpeak angeboten - inklusive M...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><font face="Arial"><strong>Kostensenkungen zum Jahreswechsel werden an den Endkunden weitergegeben</strong> </font></p>
<p><font face="Arial">Die Preise für Solarstromanlagen sind zum Jahresanfang 2009 gegenüber dem Vorjahr um rund acht Prozent gefallen. Schlüsselfertige Anlagen von Qualitätsherstellern werden derzeit bereits zum Preis von rund 4000 Euro je Kilowattpeak angeboten - inklusive Montage. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle „Photovoltaik-Preismonitor“ des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar), der die Durchschnittspreise für Solaranlagen bis 100 Kilowatt Spitzenleistung erhoben hat.</font></p>
<p><font face="Arial">Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft, kommentiert die Ergebnisse des Preismonitors: „Wer schon länger in eine Solarstromanlage für sein Hausdach investieren will, sollte jetzt handeln. Solarkunden profitieren derzeit von deutlichen Kostensenkungen bei den Solarmodulanbietern und einer attraktiven Solarförderung. Als Investition in den Klimaschutz und in die eigene Versorgungssicherheit machen sich Solaranlagen bei durchschnittlichen Betreiberrenditen von sechs Prozent schnell bezahlt.“</font></p>
<p><font face="Arial">Ermöglicht wurde die jüngste Kostensenkung unter anderem durch Produktionserweiterungen und Innovationsfortschritte bei der Herstellung von Solarmodulen und Solarzellen. Seit 2006 konnten die Kosten für Solarstromanlagen so um über 20 Prozent gesenkt werden. Nach Einschätzung des BSW-Solar trug zudem der für unsere Breitenlage außergewöhnlich lange und harte Winter zu den Preissenkungen bei. Aufgrund der Witterungsbedingungen konnten weniger Anlagen verbaut werden, wodurch das Angebot an Solarmodulen stieg und die Preise unter Druck gerieten. Mit einsetzendem Frühjahr könne sich der Angebotsüberhang jedoch wieder abbauen.</font></p>
<p><font face="Arial">Der Betrieb einer Solarstromanlage rentiert sich für den Verbraucher. Nach rund 14 Jahren hat sie die Anschaffungskosten wieder eingespielt und wirft für die Restzeit ihrer zwanzigjährigen Förderung Gewinne ab. Die Betreiberrendite variiert nach Standort und eingesetzten Modultypen, im Durchschnitt beträgt sie rund sechs Prozent per anno. Dazu tragen auch zinsgünstige Darlehen der KfW-Bankengruppe und anderer ökologisch orientierter Banken bei.</font></p>
<p><font face="Arial">Ein eigenes Dach ist für den Betrieb einer Solaranlage keine zwingende Voraussetzung. In immer mehr Städten gibt es Solardachbörsen, bei denen Interessenten Dachflächen für ihre Solaranlage anmieten können. Auch über sogenannte Bürgersolaranlagen kann der Verbraucher in Solarstrom investieren, gängige Beteiligungsmodelle beginnen bereits bei 500 Euro.</font></p>
<p><font face="Arial">Der Markt für Solarstrom ist in Deutschland gewaltig. Die verfügbare Dachfläche reicht aus, um langfristig mehr als ein Drittel der deutschen Stromversorgung durch Photovoltaik bereitzustellen. Solarstrom ist eine der wenigen dezentralen Energieformen, bei der der Verbraucher selbst seinen Strom am Ort des Verbrauchs erzeugen kann. Im Internet stellt der BSW-Solar kostenlose Verbraucherinformationen rund um die Nutzung der Sonnenenergie bereit. Täglich informiert der Verband über seinen Ratgeber </font><font face="Arial"><a target="_blank" href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.solartechnikberater.de">www.solartechnikberater.de</a></font><font face="Arial"> über 1000 Bürger kostenlos zu allen wichtigen Fragen rund um das Thema Solarenergie. Eine Online-Handwerkersuche macht es dem Interessenten leicht, einen qualifizierten Vor-Ort-Kontakt für ein individuelles Beratungsgespräch zu finden. </font></p>
<p><font face="Arial"><a target="_blank" href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.solarwirtschaft.de%2Fmedienvertreter%2Finfografiken.html"><br />
</a></font><font face="Arial"> </font></p>
<p><font face="Arial">nach Textvorlage: Bundesverband Solarwirtschaft e.V., Dr. Sebastian Fasbender</font></p>]]></content:encoded>
</item>
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<title>Ruf nach Förderung von Elektroautos statt Verschrottungsprämie</title>
<link>http://www.energiewende.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=693&amp;name=ruf-nach-foerderung-von-elektroautos-statt-verschrottungspraemie</link>
<description><![CDATA[<font><font face="Arial" size="2"><span lang="DE-AT" style="font-size: 10pt;">Die Verschrottungsprämie, welche mit einer Höhe von 2500 € für 9  Jahre alte Autos angedacht ist, soll der Neukauf von Kraftfahrzeugen angekurbelt  werden. Diese Prämie ist jedoch aus verschiedensten Gründen entschieden  abzulehnen. Bei diesem Modell ist nicht sichergestellt, dass die „geförderten“  neuen Autos tatsächli...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<font><font face="Arial" size="2"><span lang="DE-AT" style="font-size: 10pt;">Die Verschrottungsprämie, welche mit einer Höhe von 2500 € für 9  Jahre alte Autos angedacht ist, soll der Neukauf von Kraftfahrzeugen angekurbelt  werden. Diese Prämie ist jedoch aus verschiedensten Gründen entschieden  abzulehnen. Bei diesem Modell ist nicht sichergestellt, dass die „geförderten“  neuen Autos tatsächlich weniger Abgase ausstoßen, als die alten Autos, da der  Verbrauch pro Kilometer in den letzen Jahren durch die immer schwereren Modelle  kaum gesunken ist. Hinzu kommt, dass bei der Produktion von neuen Autos die  Umwelt mit bis zu 20 Tonnen CO2 pro Fahrzeug belastet wird. Bei einem  Verbrauchsunterschied von 1 Liter auf 100 km kann die „graue Energie“ bei einer  durchschnittlichen Produktionsbelastung von 10 Tonnen CO2 pro Fahrzeug erst nach  etwa 400.000 km (auf Basis von Diesel) wieder weg gemacht werden, erst danach  kann man erst von einer „Einsparung" sprechen.<br />
<br />
</span></font></font>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;" class="MsoNormal"><span lang="DE-AT" style="font-size: 10pt;">Da diese  Kilometerleistung oft nicht erreicht wird, muss man bei einer  Verschrottungsprämie für Altautos, die rein auf das Baujahr abzielt, von einer  Ressourcenvernichtung auf Kosten der Umwelt sprechen, so der Stv. Vorsitzende  von EUROSOLAR Austria, Ing. Martin Litschauer.<p></p></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;" class="MsoNormal"><span lang="DE-AT" style="font-size: 10pt;"><p> </p></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;" class="MsoNormal"><span lang="DE-AT" style="font-size: 10pt;">Wir finden dass  diese Verschrottungsprämie nicht Ziel führend ist und fordern stattdessen eine  Prämie von 5000 € für Elektroautos, als Anreiz dafür, dass die Autoindustrie  tatsächlich Umwelt verträglicher wird. Mit Elektroautos kann nicht nur der  Abgasausstoß und damit auch die Feinstaubbelastung reduziert werden, es sinken  auch die Lärmbelastung und der Primärenergieverbrauch. &Ouml;sterreich verfügt mit  der Datenbank <a href="http://www.elektrotankstellen.net"><font color="#0000ff">www.elektrotankstellen.net</font></a> über das dichteste  Elektrotankstellennetz der Welt, dies sollte nun auch genutzt  werden.<br />
</span><em><br />
Quelle: EUROSOLAR Austria</em></p>
<font><font face="Arial" size="2"><span lang="DE-AT" style="font-size: 10pt;"> </span></font></font>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gas kann man abdrehen - den Wind nicht!</title>
<link>http://www.energiewende.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=692&amp;name=gas-kann-man-abdrehen-den-wind-nicht</link>
<description><![CDATA[„Immer mehr Indizien deuten darauf hin, dass die Gasversorgung schon jetzt von Russland nicht mehr sichergestellt werden kann. Die Streitereien von Russland und Ukraine erfolgen „zufälligerweise“ immer gerade dann, wenn es am kältesten ist. Immer mehr Experten gehen davon aus, dass die Russen ihren eigenen Verbrauch bedienen müssen weil sie aus ihren alten Gasfeldern nicht mehr genug Gas für den E...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[„Immer mehr Indizien deuten darauf hin, dass die Gasversorgung schon jetzt von Russland nicht mehr sichergestellt werden kann. Die Streitereien von Russland und Ukraine erfolgen „zufälligerweise“ immer gerade dann, wenn es am kältesten ist. Immer mehr Experten gehen davon aus, dass die Russen ihren eigenen Verbrauch bedienen müssen weil sie aus ihren alten Gasfeldern nicht mehr genug Gas für den Export liefern können“, gibt Mag. Stefan Hantsch, Geschäftsführer der IG Windkraft, zu bedenken.<br />
<br />
Auch wenn die aktuelle Krise beigelegt werden kann, ist dies keine Lösung. Man muss sich jetzt schon wappnen für den Tag, an welchem Russland nur mehr weniger Gas liefern kann, als wir verbrauchen. Dann helfen auch neue Pipelines nichts, die wie Nabucco, erst wieder aus unsicheren Regionen kommen. <br />
„Wir müssen unsere Energieversorgung auf heimische und unerschöpfliche Energiequellen umstellen“, betont Hantsch. Das Potenzial dafür ist gegeben: „Die österreichische Windenergieerzeugung können wir verdreifachen (auf insgesamt 7 Terawattstunden Erzeugung jährlich). Von der Größenordnung kommen wir damit bei jenen 7 Terawattstunden zu liegen, die auch bei der Wasserkraft vorstellbar sind. Gemeinsam mit den anderen erneuerbaren Energiequellen kann man so bis 2020 90% des Stromverbrauchs decken.“ <br />
<br />
Vorbild Europa: In Europa liegt Windkraft an erster Stelle der neu errichteten Kraftwerkskapazitäten, es wird also schon jetzt europaweit mehr Windkraftleistung als Gaskraftleistung gebaut: 2007 wurden 8500 Megawatt Windkraft errichtet und nur 8000 MW Gaskraftwerke. <br />
<br />
&Ouml;sterreich muss auf diesen erfolgreichen Zug wieder aufspringen, so Hantsch. „In einem ersten Schritt fordern wir die Bundesregierung auf, sich für ein rasches Inkrafttreten der &Ouml;kostromnovelle sowie für Einspeisetarife auf Europa-Niveau einzusetzen, in der Folge müssen wir die neue EU-Richtlinie Erneuerbare Energien engagiert und zügig umsetzen.“<br />
<em><br />
Quelle:  IG Windkraft, 14.01.2009</em>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gaskrise: Tauerngasleitung kann Versorgungssicherheit nicht erhöhen!</title>
<link>http://www.energiewende.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=691&amp;name=gaskrisetauerngasleitung-kann-versorgungssicherheit-nicht-erhoehen</link>
<description><![CDATA[„Erdgas ist keine geeignete Übergangstechnologie für die notwendige Energiewende,“ stellt Michael Johann, Obmann der Grünen Bäuerinnen und Bauern fest. „Auch neue Pipelines erhöhen die Versorgungssicherheit beim Erdgas nicht, wenn gleichzeitig der Verbrauch durch den Bau von Gaskraftwerken und Erdgastankstellen in exorbitante Höhen gepusht wird. Statt die fossile Energieinfrastruktur auszubauen, m...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[„Erdgas ist keine geeignete Übergangstechnologie für die notwendige Energiewende,“ stellt Michael Johann, Obmann der Grünen Bäuerinnen und Bauern fest. „Auch neue Pipelines erhöhen die Versorgungssicherheit beim Erdgas nicht, wenn gleichzeitig der Verbrauch durch den Bau von Gaskraftwerken und Erdgastankstellen in exorbitante Höhen gepusht wird. Statt die fossile Energieinfrastruktur auszubauen, muss Kärnten stärker auf Energieeffizienz und erneuerbare Energien setzen!“><p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;" class="MsoNormal">„Kärntens Energie-Landesrat Rohr unterliegt einem fatalen  Irrtum, wenn er Erdgas als Übergangstechnologie ansieht: Denn schon lange bevor  der letzte Kubikmeter Erdgas gefördert wird, wird die globale Produktion stark  absinken und der Preis stark ansteigen,“ meint  Johann.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;" class="MsoNormal"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;" class="MsoNormal">Die geplante Tauerngasleitung dient dem deutschen  Energieriesen E.ON (mit Gazprom-Beteiligung) primär dazu, seine Marktanteile am  europäischen Gas- und Strommarkt weiter auszubauen. Sie trägt aber kaum zur  Steigerung der Versorgungssicherheit in Kärnten bei, weil hier vor allem  russisches Gas von Norden in den oberitalienischen Raum gepumpt werden soll, um  dort Gaskraftwerke und Industrie zu befeuern. </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;" class="MsoNormal"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;" class="MsoNormal">„Die Pläne der Energieversorger, die Kapazität der  Gaskraftwerke in &Ouml;sterreich zu verdoppeln müssen dringend revidiert werden,“  fordert Johann. Aktuell sind 9 neue Gaskraftwerksblöcke in &Ouml;sterreich mit 3200  MW Leistung geplant, darunter das GDK Klagenfurt. „Damit macht sich &Ouml;sterreich  immer mehr von den Launen Russlands abhängig. Schon jetzt ist der Anteil des  Stroms aus erneuerbaren Energien in &Ouml;sterreich von ursprünglich 70% auf nur mehr  58% gesunken, er macht im Strommix der Kelag beispielsweise nur mehr 48% aus!  Auch für den Verkehr ist Erdgas keine geeignete Alternative: Statt 10% der  Fahrzeuge wie geplant auf Erdgas umzustellen und das Erdgastankstellennetz  auszubauen, soll der Flottenverbrauch gesenkt werden.  „</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;" class="MsoNormal"> </p>
<p style="margin: 0cm 0cm 6pt; text-align: justify;" class="MsoNormal">Johann  fordert, die Milliarden-Investitionen von den geplanten Pipeline- und  Gaskraftwerksprojekten in Erneuerbare Energien und Energieeffizienz umzulenken.  „Wenn statt Gaskraftwerken Biomasseheizwerke, Windräder  und Solaranlagen errichtet werden, bleibt das Geld in unserem Tal, anstatt in  den undurchsichtigen Kanälen der internationalen Gasmafia zu versickern!  Die  Wirtschaftskrise ist keine Entschuldigung für eine ambitionslose Klimapolitik.  Ganz im Gegenteil: Sie ist eine Herausforderung, die Wirtschaft in Richtung  Energieeffizienz und erneuerbare Energien umzustrukturieren. Ohne ökologische  Nachhaltigkeit wird es in Zukunft auch keinen wirtschaftlichen Erfolg geben!“  ist Johann überzeugt.</p>
<br />
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; font-style: italic;" class="MsoNormal">Quelle:Presseaussendung der Grünen Bäuerinnen und  Bauern, Freitag, 9. Jänner 2009</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt;"><font face="Times New Roman"><br />
</font></span></p>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Solarwirtschaft begrüßt EU-Richtlinie zu Erneuerbaren Energien</title>
<link>http://www.energiewende.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=690&amp;name=solarwirtschaft-begruesst-eu-richtlinie-zu-erneuerbaren-energien</link>
<description><![CDATA[Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) begrüßt die Einigung des Europäischen Parlamentes mit den EU-Mitgliedstaaten über eine Richtlinie für Erneuerbare Energien, die den Anteil der Erneuerbaren bis zum Jahr 2020 auf 20 Prozent anheben soll. „Diese Entscheidung macht den Weg für den Ausbau Erneuerbarer Energien in Europa endgültig frei“, so Carsten Körnig, Geschäftsführer des BSW-Solar. „Di...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) begrüßt die Einigung des Europäischen Parlamentes mit den EU-Mitgliedstaaten über eine Richtlinie für Erneuerbare Energien, die den Anteil der Erneuerbaren bis zum Jahr 2020 auf 20 Prozent anheben soll. „Diese Entscheidung macht den Weg für den Ausbau Erneuerbarer Energien in Europa endgültig frei“, so Carsten Körnig, Geschäftsführer des BSW-Solar. „Die Richtlinie erhöht die Investitionssicherheit für die Solarindustrie erheblich und ist ein wichtiger Schrittmacher für das mittel- bis langfristige Marktwachstum der Branche in Europa. Der Export deutscher Solartechnik wird davon profitieren.“ Die Solarenergie wird nach Einschätzung des BSW-Solar im Strom- und Wärmesektor einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der neuen Ausbauziele leisten können. Derzeit exportieren deutsche Solarunternehmen bereits rund 50 Prozent ihrer Produktion, einen Großteil davon ins europäische Ausland.Die EU setzt bei ihren politischen Instrumenten für den Ausbau erneuerbarer Energien auch auf erfolgreiche Markteinführungsstrategien, die von den Mitgliedstaaten bereits umgesetzt werden. Deutschlands wichtigster Marktöffner, das Erneuerbare-Energien-Gesetz, wird von der europäischen Richtlinie ausdrücklich als geeignetes Förderinstrument genannt. Körnig: „Die zeitweise erwogene Einführung eines europaweiten Zertifikatehandels für erneuerbare Energien, welcher die Solarbranche bedroht hätte, ist damit vom Tisch. Die Richtlinie stärkt  nationalen Einspeisetarifen den Rücken.“ Die nationalen Förderinstrumente sollen auch nach einer 2014 geplanten Überprüfung der Direktive Bestand behalten.<br />
<br style="font-style: italic;" />
<span style="font-style: italic;">Quelle: Pressemitteilung des Bundesverbands Solarwirtschaft e.V. vom 11.12.2008</span>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Fachzeitschrift photovoltaik startet umfangreiches Online-Portal</title>
<link>http://www.energiewende.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=689&amp;name=fachzeitschrift-photovoltaik-startet-umfangreiches-online-portal</link>
<description><![CDATA[Die Printausgabe des B2B-Fachmagazins photovoltaik - Das Magazin für Profis aus der Verlagsgemeinschaft Solarpraxis AG und Gentner Verlag hat es innerhalb eines Jahres in die Spitzengruppe der Solar-Fachzeitschriften geschafft. Zum 9. Forum Solarpraxis am 20./21. November in Berlin launcht die photovoltaik-Redaktion nun ihr umfangreiches InformationsportalIm Online-Bereich der Fachzeitschrift werd...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Printausgabe des B2B-Fachmagazins photovoltaik - Das Magazin für Profis aus der Verlagsgemeinschaft Solarpraxis AG und Gentner Verlag hat es innerhalb eines Jahres in die Spitzengruppe der Solar-Fachzeitschriften geschafft. Zum 9. Forum Solarpraxis am 20./21. November in Berlin launcht die photovoltaik-Redaktion nun ihr umfangreiches InformationsportalIm Online-Bereich der Fachzeitschrift werden künftig aktuelle Nachrichten, weiterführende Hintergrundberichte und interaktive Tools zu finden sein. In der Rubrik „News“ finden Interessierte die Top-News aus der Photovoltaik-Branche zu Politik und Gesellschaft, Märkte und Trends, Forschung und Entwicklung, Fachwissen und Technik, Architektur, Produkte sowie Karriere. Ein Heftarchiv bietet Lesern die Möglichkeit, ausgewählte News und Hintergrundberichte nachträglich zu recherchieren oder einzelne Ausgaben der photovoltaik nachzubestellen. Abonnenten der Zeitschrift können die kompletten Ausgaben online lesen. Video-Beiträge, zum Beispiel Interviews mit den führenden Vertretern der Branche, runden das Informationsangebot ab. Weitere Zusatzangebote der Webseite sind Verkaufshilfen, Informationen über Fördermöglichkeiten sowie aktuelle Terminübersichten aller relevanten Messen und Veranstaltungen.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Quelle: Solarpraxis AG, 20.11.2008</span>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Solarkonzern will Opel übernehmen</title>
<link>http://www.energiewende.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=688&amp;name=solarkonzern-will-opel-uebernehmen</link>
<description><![CDATA[Die SolarWorld AG plant dem US-amerikanischen Automobilkonzern General Motors (GM) das Angebot zu unterbreiten, die vier deutschen Werke und das Entwicklungszentrum in Rüsselsheim der Adam Opel GmbH zu übernehmen. Dafür kann die SolarWorld AG Opel Barmittel in Höhe von 250 Mio. Euro und Banklinien von 750 Mio. Euro vorbehaltlich einer Bundesbürgschaft bereitstellen. Der bisher ausschließlich in de...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die SolarWorld AG plant dem US-amerikanischen Automobilkonzern General Motors (GM) das Angebot zu unterbreiten, die vier deutschen Werke und das Entwicklungszentrum in Rüsselsheim der Adam Opel GmbH zu übernehmen. Dafür kann die SolarWorld AG Opel Barmittel in Höhe von 250 Mio. Euro und Banklinien von 750 Mio. Euro vorbehaltlich einer Bundesbürgschaft bereitstellen. Der bisher ausschließlich in der Solartechnologie aktive Konzern würde damit Opel zum ersten 'grünen' europäischen Autokonzern weiterentwickeln. Kernvoraussetzung für die Abgabe des Angebotes zur Übernahme ist die komplette Trennung aus dem GM-Konzern und eine Kompensationszahlung von 40.000 Euro pro deutschem Arbeitsplatz (insgesamt 1 Mrd. Euro). Die SolarWorld AG beschäftigt aktuell weltweit 2.254 Menschen und ist ein weltweit führender Anbieter von Solarstromtechnologie.An den vier deutschen Opel-Standorten soll nach Vorstellung der SolarWorld AG künftig neben der nachhaltigen Weiterentwicklung der erfolgreichen Baureihen eine neue Fahrzeuggeneration mit energieeffizienten und emissionsarmen Antrieben produziert werden. Das europäische Entwicklungszentrum in Rüsselsheim arbeitet bereits an Lösungen für zukunftsfähige Elektrofahrzeuge wie dem 'Volt'. Mit dem Umbau der Produktpalette würde der traditionsreiche deutsche Autobauer künftig insbesondere Elektro- und Hybridfahrzeuge und Typen neuester Technologie wie extended-range Elektrofahrzeuge anbieten, die Elektro- und Verbrennungsmotor hocheffizient kombinieren. <br />
<br />
Die SolarWorld AG hatte vor zwei Jahren in einem ähnlichen Fall die Solarsparte des Shell-Konzerns mit einer Kompensationszahlung von 100 Mio. Euro übernommen, diese an Standorten in den USA konsequent modernisiert und im laufenden Jahr in die schwarzen Zahlen geführt. 'Nachhaltigkeit ist ein umfassendes Konzept. Die Herausforderungen des Klimaschutzes und des Marktes lassen sich nur durch einen Übergang von Automotive- zu Sunmotivekonzepten bewältigen', sagte SolarWorld Chef Frank H. Asbeck. Der Konzern arbeitet bereits seit einigen Jahren an der Entwicklung und Erprobung von Elektrofahrzeugen, die mit Solarenergie erfolgreich Rennen bestreiten.<br />
<br style="font-style: italic;" />
<span style="font-style: italic;">Quelle: Solarworld, 19.11.08</span>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erneut Kritik an Tauerngasleitung</title>
<link>http://www.energiewende.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=687&amp;name=erneut-kritik-an-tauerngasleitung</link>
<description><![CDATA["Es ist ein Skandal, dass die Landwirtschaftskammern von Kärnten und  Salzburg bei der Aushandlung von Rahmenvereinbarungen mit der  Tauerngasleitung die Bedenken der betroffenen GrundeigentümerInnen  ignorieren," stellt Michael Johann, der Obmann der Grünen Bäuerinnen und  Bauern &Ouml;sterreich fest. "Denn es gibt eine Vielzahl von Bäuerinnen und  Bauern, denen nicht eine möglichst hohe  Entschä...]]></description>
<content:encoded><![CDATA["Es ist ein Skandal, dass die Landwirtschaftskammern von Kärnten und  Salzburg bei der Aushandlung von Rahmenvereinbarungen mit der  Tauerngasleitung die Bedenken der betroffenen GrundeigentümerInnen  ignorieren," stellt Michael Johann, der Obmann der Grünen Bäuerinnen und  Bauern &Ouml;sterreich fest. "Denn es gibt eine Vielzahl von Bäuerinnen und  Bauern, denen nicht eine möglichst hohe  Entschädigungssumme sondern die  Bewahrung der Kulturlandschaft, die Sicherheit für Mensch, Umwelt und Klima  am Herzen liegt. Überdies behindert der Ausbau der fossilen  Energieinfrastruktur die Nutzung der erneuerbaren Energien!"In den Verhandlungen zwischen der Tauerngasbetreiberin TGL und den  Landwirtschaftskammern von Kärnten und Salzburg gibt es laut Salzburger  Nachrichten seit Montag einen Kompromiss über eine Rahmenvereinbarung, nach  denen die GrundeigentümerInnen entschädigt werden sollen. Der Inhalt wird  allerdings bis heute geheim gehalten. Skandalös ist, dass die  Rahmenvereinbarung bis heute weder im Präsidium noch in der Vollversammlung  der LK Kärnten diskutiert wurde. Die Verhandlungen mit der TGL wurden  deshalb von Peter Suntinger, dem 2. Vizepräsidenten der LK Kärnten bei einer  Veranstaltung am Mittwoch in Kremsbrücke sogar als "Verrat an den Kärntner  Bauern" bezeichnet. Auch in Salzburg gibt es offenbar einen heftigen  internen Wirbel in der Kammer, da sich die örtlichen Bauernvertreter von der  LK-Führung überfahren fühlen.     <br />
<br />
"Die Pipeline ist für die Bäuerinnen und Bauern ein Verlustgeschäft!"  erklären Johanna Gerhalter und Georg Sams von den Grünen Bäuerinnen und  Bauern Salzburg. TGL-Betreiber verdienen sich an der Pipeline goldene Nasen,  die Bauern bekommen nur einen Schlapf: Von den mittlerweile auf 900 Mio.  Euro hinaufgeschraubten Investitionen für den Bau der 260 km langen Pipeline  werden nur etwa 25 Mio. Euro für die Ablöse von land- und  forstwirtschaftlichen Grundstücken bezahlt werden. "Wenn die Pipeline gebaut  wird, konkurrenziert das Erdgas unsere heimischen Energieträger wie  Biomasse. Es wäre sinnvoller für die Energieversorger Kelag und Salzburg AG,  statt in fossiles Erdgas aus dem Ausland in heimische erneuerbare Energien  zu investieren, fordert Johann den Planungs- und Baustop für den Ausbau der  Tauerngasleitung!     <br />
<br />
"Wenn nun die Verdichterstation in Flachau &acute;eingespart&acute; und der  Leitungsdurchmesser der Pipeline von 80 auf 90 cm erweitert wird, ist das  ein zweischneidiges Schwert: Denn dann kann in Zukunft die  Pipeline-Kapazität relativ einfach erweitert werden und die enorme  Klimabelastung durch die Leitung weiter erhöht werden," befürchtet Michael  Johann.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;">Quelle: Presseaussendung der Grünen Bäuerinnen und Bauern </span><br style="font-style: italic;" />
<span style="font-style: italic;">Freitag, 14. November 2008</span>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Elektroauto Tesla Roadster in Graz</title>
<link>http://www.energiewende.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=686&amp;name=elektroauto-tesla-roadster-in-graz</link>
<description><![CDATA[Am 8. November wurde der Elektrosportwagen von Tesla Motors erstmals in &Ouml;sterreich präsentiert. Mit bis zu 400km Reichweite zeigt das Elektrofahrzeug neue Dimensionen auf. Eingeladen zur Präsentation hatte der Klima- und Energiefonds.Hier ein kurzer Internet-Videoclip davon:<br />
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<content:encoded><![CDATA[Am 8. November wurde der Elektrosportwagen von Tesla Motors erstmals in &Ouml;sterreich präsentiert. Mit bis zu 400km Reichweite zeigt das Elektrofahrzeug neue Dimensionen auf. Eingeladen zur Präsentation hatte der Klima- und Energiefonds.Hier ein kurzer Internet-Videoclip davon:<br />
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<a href="http://vimeo.com/2219799">Elektroauto Tesla &Ouml;sterreich - Tesla Roadster Electric Vehicle</a> from <a href="http://vimeo.com/user716899">Matthias Koechl</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Barack Obama und Al Gore – Chance für mehr Klima- und Umweltschutz</title>
<link>http://www.energiewende.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=682&amp;name=barack-obama-und-al-gore-chance-fuer-mehr-klimaund-umweltschutz</link>
<description><![CDATA[Barack Obama und Al Gore sind Visionäre, die daran glauben, dass kluge und verantwortungsvolle Politik die Zukunft positiv verändern kann. Sie unterscheiden sich darin von all jenen Politikern, die sich hinter Sachzwängen verstecken und Visionen meiden wie der Teufel das Weihwasser. Realpolitik muss in der Zeit des Klimawandels und der Verknappung fossiler Ressourcen bedeuten, dass die zukünftige ...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Barack Obama und Al Gore sind Visionäre, die daran glauben, dass kluge und verantwortungsvolle Politik die Zukunft positiv verändern kann. Sie unterscheiden sich darin von all jenen Politikern, die sich hinter Sachzwängen verstecken und Visionen meiden wie der Teufel das Weihwasser. Realpolitik muss in der Zeit des Klimawandels und der Verknappung fossiler Ressourcen bedeuten, dass die zukünftige Energieversorgung ganz anders aussehen muss als die heutige. Das wissen auch Barack Obama und Al Gore, die als Spinner herunter geschrieben werden würden, wenn sie in Deutschland Politiker wären.<p wrap=""><img hspace="5" vspace="5" border="0" align="left" alt="" src="/uploads/fotos/hans_josef_fell.jpg" />Dass man Barack Obama ernst nehmen muss, zeigte sich bereits in seiner Rede nach seinem Wahlsieg. Darin hob Barack Obama hervor, dass neue Energien genutzt werden müssen. Bereits im Wahlkampf hatte er sich stets für die Erneuerbaren Energien eingesetzt. Dies ist kein Wunder, war doch Al Gore sein wichtigster energie- und umweltpolitischer Berater.<br />
<br />
Der Friedensnobelpreisträger Al Gore wiederum hatte mitten im Wahlkampf eine vehemente Rede für Klimaschutz und Energiewende gehalten, in der sich dafür ausgesprochen hatte, bereits in 10 Jahren die amerikanische Stromversorgung zu 100% auf Erneuerbare Energien umzustellen<br />
<br />
</p>
<p>Dabei sind Al Gore die Schwierigkeiten nur zu bewusst: „Das vielleicht größte Hindernis für die Durchsetzung der 100-Prozent-Erneuerbaren-Energie-Strategie in 10 Jahren ist die weitgehende Funktionsunfähigkeit unserer Politik und unserer heutigen Administration.“ Al Gore, Washington D.C. 17. Juli 2008</p>
<p><br />
US-Medien spekulieren heute über die Schaffung eines neuen Superministeriums für Umwelt und Energie mit Al Gore als Minister. Sollte Barack Obama Al Gore zum Minister machen, hätte Al Gore es in der Hand, seine Vision Wirklichkeit werden zu lassen.</p>
<p style="font-style: italic;" wrap=""></p>
<p style="font-style: italic;" wrap="">Hans-Josef Fell MdB<br />
<br />
Sprecher für Energie- und Technologiepolitik der Bundestagsfraktion<br />
Bündnis 90/ Die Grünen</p>
<p style="font-style: italic;" wrap=""></p>
<p style="font-weight: bold;" wrap="">Al Gore Rede zum Thema Erneuerbare Energie:</p>
<p style="font-style: italic;" wrap=""></p>
<p style="font-style: italic;" wrap=""></p>
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<param value="always" name="allowscriptaccess" /><embed height="344" width="425" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/dt9wZloG97U&amp;hl=de&amp;fs=1"></embed></object>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Berliner Erklärung zu New Deal for Sustainability</title>
<link>http://www.energiewende.com/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=683&amp;name=berliner-erklaerung-zu-new-deal-for-sustainability</link>
<description><![CDATA[Christian Neugebauer (Herausgeber Glocalist Medien, Berlin/Wien) und Peter Spiegel (Leiter des Genisis Instituts, Berlin, und Organisator des Social Vision Summit) veröffentlichten am Rande des VISION SUMMIT 2008 die Berliner Erklärung NEW DEAL FOR SOCIAL BUSINESS - GLOBALER PAKT FÜR NACHHALTIGKEIT.
<p style="margin: 0pt;"> </p>
<p style="margin: 0pt;">Prof. Muhammad Yunus (Friedensnobelpreisträ...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Christian Neugebauer (Herausgeber Glocalist Medien, Berlin/Wien) und Peter Spiegel (Leiter des Genisis Instituts, Berlin, und Organisator des Social Vision Summit) veröffentlichten am Rande des VISION SUMMIT 2008 die Berliner Erklärung NEW DEAL FOR SOCIAL BUSINESS - GLOBALER PAKT FÜR NACHHALTIGKEIT.
<p style="margin: 0pt;"> </p>
<p style="margin: 0pt;">Prof. Muhammad Yunus (Friedensnobelpreisträger) schloss sich deren Kernforderung sofort an: Mindestens ein Drittel der staatlichen Garantien für die Banken an den Einsatz für Unternehmen der Nachhaltigkeit und des Social Business zu binden. <br />
</p>
<p style="margin: 0pt;"></p>
<p style="margin: 0pt;">Ziel der Erklärung ist es, einen konstruktiven Impuls für eine nachhaltige Wirtschaft und Social Business zu bieten. Die Erklärung soll von möglichst vielen Menschen getragen werden und Verbreitung finden. </p>
<p style="margin: 0pt;"> </p><p style="margin: 0pt;">Die Berliner Erklärung im Wortlaut: </p>
<p style="margin: 0pt;"> </p>
<p style="margin: 0pt;">New Deal for Social Business </p>
<p style="margin: 0pt;">Globaler Pakt für Nachhaltigkeit </p>
<p style="margin: 0pt;"> </p>
<p style="margin: 0pt;">1-Billion-Bürgschaft für Unternehmen für nachhaltige Entwicklung als Einstieg in eine neue Qualität einer globalen ökosozialen Marktwirtschaft </p>
<p style="margin: 0pt;"> </p>
<p style="margin: 0pt;">Was sind uns die Banken wert? Und was ist uns der Rest wert, also die Summe aller unserer sozialen und ökologischen Systeme? Die Krise unseres heutigen Bankensystems muss uns diese Frage genau zum jetzigen Zeitpunkt und mit aller Eindringlichkeit stellen lassen. Ansonsten droht uns die Gefahr, dass wir die Entscheidungshoheit über die Richtung unserer kollektiven Zukunftsgestaltung auch weiterhin nicht zurückerlangen, sondern sie ungebrochen viel zu sehr ein Spielball von partikularen Interessen bleibt. Wenn wir nicht jetzt klare Entscheidungen verlangen zu der Frage, welche Art von Investitionen wir bevorzugt wollen, dann ist es vorprogrammiert, dass die sozialen und die ökologischen Systeme in absehbarer Zeit mit gleicher oder noch viel größerer Wucht kollabieren wie jetzt das Bankensystem. </p>
<p style="margin: 0pt;"> </p>
<p style="margin: 0pt;">Die Rettung unseres Bankensystems ist uns allein in Deutschland eine halbe Billion Euro wert. Weltweit ist uns diese Rettungsaktion zwei bis drei Billionen wert. Was ist uns die Rettung unserer &Ouml;kosysteme und die Rettung vor Hunger und Elend von Milliarden Menschen wert? Die Beantwortung dieser Fragen muss unbedingt zentraler Bestandteil der Antwort sein, wie wir die gegenwärtige Bankenkrise lösen, also welches konkrete Design die damit verbundenen staatlichen Bürgschaften haben. Diese Frage muss Gegenstand der weltweiten öffentlichen Diskussion in den nächsten Wochen sein. Wir schlagen dafür konkret eine Bindung der weltweiten staatlichen Bürgschaften in Höhe von 1 Billion Euro an einen New Deal for Sustainability im Sinne von Social Business vor. </p>
<p style="margin: 0pt;"> </p>
<p style="margin: 0pt;">Was meinen wir damit konkret: Ein Drittel bis zur Hälfte der im Rahmen der Bewältigung der Bankenkrise zugesagten staatlichen Garantien sollten nur für Darlehen in Investitionen für eine sozial und ökologisch nachhaltige Entwicklung eingesetzt werden dürfen. Besonderen Vorzug sollten dabei solche Investitionen haben, die zugleich möglichst weitgehend der Definition von Social Business entsprechen. </p>
<p style="margin: 0pt;"> </p>
<p style="margin: 0pt;">Der Zweck von Unternehmen, die dem Social-Business-Gedanken folgen, ist nach der Definition von dessen Initiator Muhammad Yunus die Lösung von gesellschaftlichen Problemen. Social-Business- Unternehmen sind dem Dienst für individuellen, gemeinschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritt im Sinne einer sozial und ökologisch nachhaltigen Entwicklung gewidmet und zu diesem Zwek gegründet. Social-Business-Unternehmen arbeiten dabei ebenso wie normale Unternehmen gewinnorientiert, aber der Hauptteil des Gewinns verbleibt im Unternehmen und wird zur Ausweitung von dessen jeweiligem sozialen bzw. ökologischen Zweck eingesetzt. Während eine auf Gier ausgerichtete &Ouml;konomie auf monetäre Gewinnmaximierung setzt, setzt eine Social-Business-&Ouml;konomie auf eine Maximierung des sozialen und ökologischen Gewinns bei gleichzeitig hoher ökonomischer Vernunft. </p>
<p style="margin: 0pt;"> </p>
<p style="margin: 0pt;">Wenn es uns gelingt, dass sich als kollektiver Lernprozess aus der jetzigen Krise die Wirtschaftsphilosophie von Social Business durchsetzt, würde dies nicht nur eine völlig neue Qualität ökologischen und sozialen Gewinns freisetzen, sondern auch eine gravierend neue wirtschaftliche Dynamik, die der Gier-orientierten-&Ouml;konomie auch in diesem Punkt weit überlegen ist. Was hat die Social-Business&Ouml;konomie bisher an Ergebnissen vorzuweisen, welches Potential liegt in ihr: </p>
<p style="margin: 0pt;"> </p>
<p style="margin: 0pt;">&bull;    Finanzpolitische Innovationskraft.  </p>
<p style="margin: 0pt;"> </p>
<p style="margin: 0pt;">Die zu sehr auf Gier orientierte &Ouml;konomie führte weit mehr als zwei Drittel der Menschheit in ein Gefängnis aus Almosen, Sozialhilfe oder unwürdige Arbeits- und Abhängigkeitsverhältnisse. In ihr wurde der weitaus größte Teil der Menschheit beispielsweise als kreditunwürdig erklärt und damit von der Chance ausgeschlossen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Die Social-Business-&Ouml;konomie kreierte währenddessen ein Bankensystem von inzwischen mehreren Tausend Mikrofinanz institutionen, die bis heute bereits 130 Millionen „Kreditunwürdigen“ Kredite gaben und die sie pünktlich zurückzahlten. Rund eine halbe Milliarde Menschen konnten dadurch bereits aus dem Teufelskreis der Armut befreit werden. Das „Wirtschaftswunder von unten“ ist in Bangladesh längst eine sehr belastbare Realität geworden. Und das Kleinkreditsystem hat sich als skalierbar auf alle Armutsregionen der Welt erwiesen. Durch die Ausweitung von Kleinkreditsystemen auf alle Menschen, die heute noch keinen Zugang zu fairen Krediten haben, würde die gesamte Weltökonomie immens profitieren. </p>
<p style="margin: 0pt;"> </p>
<p style="margin: 0pt;">&bull;   &Ouml;kologische Innovationskraft.  </p>
<p style="margin: 0pt;"> </p>
<p style="margin: 0pt;">Die bisher zu sehr auf Gier orientierte &Ouml;konomie hat chronische Probleme, den überlebensentscheidenden ökologischen Erfordernissen gerecht zu werden. Vor allem in den weiten Armutsregionen der Welt bleibt hierfür fast kein Freiraum. Die Social-Business-&Ouml;konomie kreierte währenddessen durch „Grameen Shakti“ beispielsweise ein System, das Armutshaushalte mit ausreichend Solarenergie versorgt - ohne Subventionen von außen und zu Tarifen, die weit unter dem liegen, was die Armen bisher für Energie bezahlen mussten. Auch das Grameen-Shakti-System für so genannte Solar Home Systems ist skalierbar auf nahezu alle Armutshaushalte weltweit. Durch die Förderung von ökologischen Innovationen und Investitionen zu einer auch ökologisch nachhaltigen Entwicklung der heute noch zwei Drittel Armen der Welt bekäme die ökologische Wende der Weltwirtschaft einen entscheidenden Schub. </p>
<p style="margin: 0pt;"> </p>
<p style="margin: 0pt;">&bull;   Weltwirtschaftliche Innovationskraft.  </p>
<p style="margin: 0pt;"> </p>
<p style="margin: 0pt;">Immer mehr mittelständische bis große Unternehmen erkennen derzeit, dass die Zukunft der Weltwirtschaft und ihre eigene Zukunft in der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen für die heute noch wenig oder nicht entwickelten Märkte in den bisherigen Armutsregionen der Welt liegt. Immer mehr Social Joint Ventures wie jenes zwischen Grameen und Danone entstehen aus diesem Grund. Gerade exportorientierte &Ouml;konomien wie die deutsche wachsen in der Zukunft vor allem entsprechend ihrer Leistung für die globale Überwindung der Armut. &Ouml;kologische und soziale Joint Ventures würden den heutigen Armutsregionen und den heutigen Wohlstandsregionen gleichzeitig entscheidende neue Impulse geben. </p>
<p style="margin: 0pt;"> </p>
<p style="margin: 0pt;">&bull;   Innerbetriebliche Innovationskraft. </p>
<p style="margin: 0pt;"> </p>
<p style="margin: 0pt;">Selbst innerhalb der Rahmenbedingungen einer zu sehr auf Gier hin orientierten &Ouml;konomie erweisen sich immer mehr gerade jene Unternehmen als die erfolgreichsten, die ihre Mitarbeiter besser behandeln als ihre Konkurrenten. Auch hier erweist sich Sinnhaftigkeit und Nachhaltigkeit als Antrieb für individuelle und gemeinschaftliche Leistungen der Gier weit überlegen. Solche Unternehmen sind gesellschaftlich nützlicher, ökonomisch profitabler und individuell sinnerfüllender und damit bereichernder. Bei der Vergabe von Krediten, die durch staatliche Garantien abgesichert werden, sollten solche Kriterien eines ökologisch und sozial nachhaltigen Wirtschaftens eine zunehmende Rolle spielen. </p>
<p style="margin: 0pt;"> </p>
<p style="margin: 0pt;">Nach dem Zweiten Weltkrieg erwies sich die Soziale Marktwirtschaft als ein höchst wirkungsvoller und belastbarer Turbo eines großen Wirtschaftswunders. Verantwortlich für die Sicherstellung des Sozialen war hier vor allem der Staat. Die Social-Business-&Ouml;konomie bedeutet demgegenüber ein neues Paradigma. In ihr sind nach wie vor klare, von der Gesellschaft und unserer staatlichen Gemeinschaft bestimmte Rahmenbedingungen unabdingbar. Aber das Soziale ist hier nicht mehr so sehr eine staatliche Ausgleichsleistung, sondern unmittelbarer Leistungsantrieb für die Menschen in ihrer ökonomischen Tätigkeit. Überall dort, wo sich bisher die neue Social-Business-&Ouml;konomie entfaltete, werden immer neue Zusammenhänge zwischen individueller Sinnhaftigkeit und sozialer Qualität und Nachhaltigkeit auf der einen Seite und ökonomischem Erfolg auf der anderen Seite entdeckt. </p>
<p style="margin: 0pt;"> </p>
<p style="margin: 0pt;">Die Social-Business-&Ouml;konomie ist nicht nur in jeder - auch wirtschaftlicher - Hinsicht die wesentlich bessere &Ouml;konomie als eine Gier-&Ouml;konomie. Sie ist zugleich auch die wesentlich sozialere Marktwirtschaft im Vergleich zur bisherigen Sozialen Marktwirtschaft. Sie ist eine Soziale Marktwirtschaft einer höheren Ordnung. In ihr wird nicht nur der Staat, sondern werden wir sozialer, weil wir dies als persönlich und ökonomisch weitaus intelligenter, nachhaltiger und sinn-reicher erkennen. </p>
<p style="margin: 0pt;"> </p>
<p style="margin: 0pt;">  <br />
</p>
<p style="margin: 0pt;">Berlin, den 2. November 2008 </p>
<p style="margin: 0pt;"> </p>
<p style="margin: 0pt;"> </p>
<p style="margin: 0pt;">Initiatoren </p>
<p style="margin: 0pt;"> </p>
<p style="margin: 0pt;">Dr. Peter Spiegel (Genisis-Institut, Berlin) </p>
<p style="margin: 0pt;">Dr. Franz Alt (Sonnenseite.com) </p>
<p style="margin: 0pt;">Dr. Christian Neugebauer (Glocalist Medien) </p>]]></content:encoded>
</item>
 </channel>
</rss>
